Selenski zeigt der Welt, was Putin nach dem Treffen mit Guterres in Kasan macht.
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenski äußerte seine Reaktion auf den Raketenbeschuss Russlands in der Nacht zum 26. Oktober.
Er teilte dies in seinem Telegramm-Kanal mit.
Selenski sagte, dass russische Mörder nach allem, was in Kasan gesagt wurde, zu ihrer Arbeit zurückgekehrt sind.
Dies beweist einmal mehr, dass man die Aggression nicht mit Gesprächen stoppen kann. Nur entschlossenes Handeln zum Schutz des Staates und des Volkes kann den Krieg beenden, den die russischen Truppen gegen uns begonnen haben.
Selenski betonte die Bedeutung einer entschlossenen Reaktion auf den Aggressor.
Der Präsident erklärte, dass russische Truppen Angriffe auf Kiew, Dnipro, Sumy, Khmelnytskyi Oblast und andere Regionen geführt haben.
Bei dem Beschuss wurde eines der wichtigsten Krankenhäuser der Ukraine - das Mechnikov-Krankenhaus - sowie normale Wohnhäuser getroffen. Bei dem Angriff gab es Tote, darunter ein Kind.
In Kiew kostete dieser russische Angriff einem 14-jährigen Mädchen das Leben. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen. Viele Menschen wurden verletzt. Allen Verletzten wird die notwendige Hilfe zuteil. Der Krieg geht weiter, der Schuldige ist Moskau. Deshalb müssen wir Druck auf den Aggressor ausüben, um ihn dazu zu bringen, den Terror und den Krieg zu beenden.
Anmerkung: Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres besuchte den BRICS-Gipfel in Kasan, wo er den russischen Präsidenten Wladimir Putin traf. Einzelheiten des Treffens wurden nicht bekannt gegeben.
In der Nacht vom 26. Oktober griff Russland Dnipro und Kiew an, was zu Toten und Verletzten führte, darunter Kinder.
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