Selenskyj sprach zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen mit Trump: über Luftabwehr und Tomahawks.
Nach Angaben von inkorr.com: Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, dass er am Sonntag zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage
"ein Telefonat mit Donald Trump geführt hat". Hauptthema des Gesprächs war die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine, insbesondere durch Systeme zur Luftabwehr. Diese Informationen
"meldete"der Staatschef selbst während seiner abendlichen Ansprache.
Wichtige Kooperationsrichtungen
Laut Selenskyj arbeiten Kiew und Washington
"detailiert an der Erweiterung der Unterstützung für die ukrainischen Streitkräfte". Die Hauptakzente der Zusammenarbeit beziehen sich auf:
- die Lieferung neuer Luftabwehrsysteme, hauptsächlich Patriot-Systeme;
- die Möglichkeit, Langstreckenraketen, insbesondere "Tomahawks", zu erhalten;
- die Erweiterung der Zusammenarbeit im Energiesektor, einschließlich der Gaslieferungen.
Der Präsident stellte fest, dass Moskau unter Druck steht und sich über eine mögliche Stärkung der ukrainischen Fähigkeiten Sorgen macht. Er betonte:
"Wir sehen, dass die RF Angst hat, dass die Amerikaner uns 'Tomahawks' geben könnten. Das ist ein Signal, dass dieser Druck für den Frieden wirken könnte".
Kommunikation mit anderen Führungspersonen
Neben
"Gesprächen mit Trump"sprach der ukrainische Führer auch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Während des Gesprächs wurden die Koordinierung von Maßnahmen mit Partnern, die Beschleunigung von Waffenlieferungen und die Abstimmung diplomatischer Schritte für die kommenden Wochen erörtert.
Eines der wichtigen Themen war die Sicherheit am Kernkraftwerk Saporischschja. Selenskyj betonte, dass nur die ukrainische Kontrolle einen stabilen Betrieb des Kraftwerks gewährleisten kann, das derzeit ohne stabile Energieversorgung ist und bereits seit fast drei Wochen mit Dieselgeneratoren arbeitet. Er betonte:
"So darf es nicht sein. Russland kann und muss die Beschüsse einstellen, damit die Reparaturteams arbeiten können".
Der Staatschef rief auch die IAEA zu einer klareren Position bezüglich des Verhaltens Russlands am ZNPP auf und betonte, dass die Ukraine bereit sei, den sicheren Betrieb des Kraftwerks eigenständig wiederherzustellen.
Früher berichteten wir, dass Selenskyj ein Gesetz über eine Hilfe von 50.000 Hrywnja für befreite Gefangene unterzeichnet hat.
Die aktuellen Verhandlungen mit Trump und anderen Weltführern unterstreichen die Bedeutung internationaler Unterstützung für die Ukraine, insbesondere angesichts der zunehmenden militärischen Spannungen. Die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und die Koordinierung mit Partnern sind entscheidend für die Sicherheit des Landes, und weitere Schritte in der internationalen Zusammenarbeit könnten entscheidend für diese Anstrengungen werden.
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