Zelenskyj warnt die Welt: Keine Belohnung für den Aggressor.

Zelenskyj warnt die Welt: Keine Belohnung für den Aggressor
Zelenskyj warnt die Welt: Keine Belohnung für den Aggressor

Appell des ukrainischen Präsidenten an die Weltgemeinschaft

Nach Angaben von UATV: Anlässlich des Tages des Widerstands gegen die Besetzung der Krim am 26. Februar 2023 richtete sich Wolodymyr Selenskyj an die internationale Öffentlichkeit. Er betonte, dass ein Aggressor für seinen Krieg niemals belohnt werden dürfe, da dies eine Grundvoraussetzung für einen dauerhaften Frieden sei. Der jährlich begangene Gedenktag steht symbolisch für den ukrainischen Widerstand gegen die russische Aggression, die bereits im Jahr 2014 begann.

In seiner Rede stellte der Präsident klar:

„Wenn wir sagen, dass der Aggressor für diesen Krieg keine Belohnung erhalten darf“
Diese Worte spiegeln die unverrückbare Haltung der Ukraine wider, einem Angreifer keine Zugeständnisse zu machen. Zur Bedeutung des Tages erklärte Selenskyj:
„Jedes Jahr am 26. Februar – am Tag des Widerstands gegen die Besetzung der Krim – erinnern wir uns an diese globale Lektion“
. Der ukrainische Staatschef unterstrich zudem, dass die 'russische Präsenz auf unserer Halbinsel nur dem Krieg dient und nichts anderem'. Damit verwies er auf die fatalen Folgen der Besetzung für Frieden und Stabilität in der gesamten Region. Die Ansprache zum Krim-Widerstandstag bekräftigte erneut die Entschlossenheit der Ukraine, der Aggression standzuhalten und auf einen gerechten Frieden hinzuarbeiten.

Warum die Unterstützung der Ukraine entscheidend bleibt

Die diesjährige Rede des Präsidenten machte nicht nur die lange Dauer des Konflikts deutlich, sondern rief der Weltgemeinschaft auch die essentielle Bedeutung ihrer Unterstützung für die Ukraine ins Bewusstsein. Der Tag des Widerstands gegen die Krim-Besetzung ist ein zentrales Symbol – nicht nur für die Ukrainer, sondern für alle, die sich für Völkerrecht und territoriale Integrität einsetzen. Das Gedenken mahnt dazu, weiterhin alles für die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in der Region zu tun. Die internationale Solidarität ist hierbei ein unverzichtbarer Pfeiler.


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