Selenskyj: Putins Stopp ist mit Verhandlungen nicht möglich, Druck ist nötig.

Selenskyj: Putins Stopp ist mit Verhandlungen nicht möglich, Druck ist nötig
Selenskyj: Putins Stopp ist mit Verhandlungen nicht möglich, Druck ist nötig

Nach Angaben von inkorr.com: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, betonte, dass keine Verhandlungen den russischen Diktator Wolodymyr Putin stoppen können. Er erinnerte daran, dass die Ukraine niemals den Krieg angestrebt hat und immer nach Wegen für eine friedliche Regelung gesucht hat.

'Wir haben uns zu einem bedingungslosen Waffenstillstand bereit erklärt, haben nach Möglichkeiten für Frieden gesucht und selbst mehrmals der Welt angeboten, die Angriffe in der Luft, zu Land und zur See zu stoppen. Aber nur Russland behindert diesen Prozess ständig - es manipuliert, zieht die Verhandlungen in die Länge, terrorisiert die Menschen mit Luftangriffen und verstärkt die Stürme an der Front. Der Krieg dauert nur, weil Moskau ihn nicht beenden will', betonte Selenskyj.

Selenskyj stellte auch fest, dass die Angriffe russischer Terroristen auf kritische und zivile Infrastruktur eine enorme Bedrohung für die Ukraine darstellen. Seinen Angaben zufolge wurden allein in dieser Woche mehr als 3270 Angriffs Drohnen, 1370 gelenkte Bomben und etwa 50 verschiedene Raketenarten gegen die Ukraine eingesetzt.

Druck auf Putin nötig

Der Präsident forderte die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Putin auszuüben, da Russland nur auf Macht reagiert. Er lehnte Verhandlungen mit Putin ab und betonte die Notwendigkeit von Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus. Selenskyj hofft auf die Unterstützung von Partnern aus den USA, Europa und anderen Ländern, um das Leben der Ukrainer zu schützen.

In seiner Erklärung betonte der Präsident, dass die Ukraine unermüdlich nach Wegen für eine friedliche Lösung des Konflikts sucht. Ohne effektiven Druck auf die russische Regierung wird diese Aufgabe jedoch praktisch unmöglich. Selenskyj forderte andere Staaten auf, die Ukraine in ihren Bemühungen zu unterstützen, die Bürger und das Territorium vor russischer Aggression zu verteidigen.

Die Situation in der Ukraine bleibt angespannt. Selenskys Appell spiegelt nicht nur einen Aufruf an die Weltgemeinschaft wider, sondern auch das Engagement der Ukraine für die Prinzipien des Friedens. Sicherlich können solche Worte des Präsidenten die internationale Unterstützung stärken und die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Stabilität in der Region lenken.


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