Medaillenspiegel 2026: Norwegen dominiert, Frankreich und Deutschland schreiben Geschichte.
Spannender elfter Wettkampftag in Mailand-Cortina
Nach Angaben von Novyny.live: Am elften Tag der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo festigte Norwegen seine Führung im Medaillenspiegel. Das Team hat nun 31 Medaillen errungen, davon 14 goldene. Ein historischer Höhepunkt war der Sieg der französischen Biathlon-Staffel der Herren, die erstmals Olympiagold gewann – ein Meilenstein für die französische Delegation.
Deutschland feierte im Bobsport einen Dreifacherfolg und wiederholte damit seinen olympischen Rekord im Zweierbob der Männer, bei dem alle Podestplätze an deutsche Athleten gingen. Im Nordischen Kombinieren triumphierte Jørgen Gråbak Oftebro in beiden Wettbewerben überlegen. In einer weiteren Disziplin sicherte sich Tormod Frostad den Sieg im Big Air der Herren mit einer Wertung von 195,50 Punkten.
Wetterbedingte Absage und weitere Sieger
Der Finalwettkampf im Slopestyle der Snowboarderinnen musste aufgrund widriger Wetterbedingungen abgesagt werden. Im Eisschnelllauf holte Italien Gold in der Teamverfolgung der Herren, während Kanada bei den Damen siegte. Hinter Norwegen (31 Medaillen) liegen im Medaillenranking Italien (24) und die USA (21) auf den nächsten Plätzen. Die Spiele in den Alpen zeigen, wie unberechenbar der Wintersport sein kann.
Die Wettkämpfe in Mailand-Cortina bleiben hochspannend. Während Norwegen seine konstant starken Leistungen unter Beweis stellt, sorgen Nationen wie Frankreich und Deutschland mit Rekorden und Premieren für Überraschungen. Die Absage von Wettbewerben zeigt die Herausforderungen durch die Naturgewalten, denen sich Athleten und Organisatoren bei Winterspielen stets stellen müssen. Die Konkurrenz bleibt bis zum Schluss offen.
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