Schweden blamiert: Ibrahimovic zerpflückt die Niederlage gegen Frankreich und nennt den entscheidenden Fehler.

Schweden blamiert: Ibrahimovic zerpflückt die Niederlage gegen Frankreich und nennt den entscheidenden Fehler
Schweden blamiert: Ibrahimovic zerpflückt die Niederlage gegen Frankreich und nennt den entscheidenden Fehler

WM-Aus für Schweden: Frankreich zu stark

Nach Angaben von Novyny.live: Für die schwedische Nationalmannschaft endete die Weltmeisterschaft bereits im Achtelfinale. Gegen Frankreich kassierte das Team um Trainer Graham Potter eine herbe 0:3-Niederlage. Die französische Offensive erwies sich als zu durchschlagskräftig – die Defensive der Skandinavier fand kein probates Mittel dagegen. Potter selbst konnte taktisch keine Antwort auf die Angriffswellen des Gegners finden, was bei den Fans für große Enttäuschung sorgte.

Ibrahimovic rechnet ab: „Das war ein Eigentor“

Zlatan Ibrahimovic, die schwedische Stürmerlegende, bezog nach der Partie klar Stellung. Der 42-Jährige zeigte sich frustriert über den Auftritt seiner Mannschaft und fand deutliche Worte:

„Das war ein kollektiver Selbstmord der Tre Kronor“ — Zlatan Ibrahimovic

Besonders kritisch äußerte er sich über die defensive Einstellung gegen Kylian Mbappé. Der Franzose sei mit zu viel Freiraum bedacht worden. Ibrahimovic ergänzte: „Mbappé bekam genau das, was er am meisten liebt – freies Gelände. Man hat ihm buchstäblich den roten Teppich ausgerollt.“ Diese taktische Naivität sei der Hauptgrund für die klare Niederlage gewesen.

Frankreich steht nun souverän im Achtelfinale der WM 2026 und trifft dort auf Paraguay. Der souveräne Auftritt gegen Schweden unterstreicht die Stärke des französischen Teams, das als einer der Favoriten auf den Titel gilt. Für Schweden hingegen bedeutet das Aus eine herbe Enttäuschung, aber auch eine wertvolle Erfahrung für die Zukunft – insbesondere für die jüngeren Spieler im Kader, die aus dieser Niederlage lernen können.

Die Pleite gegen Frankreich war ein echter Härtetest für die schwedische Elf. Nun gilt es, die eigenen Fehler genau zu analysieren und daraus die richtigen Schlüsse für kommende Turniere zu ziehen. Während Frankreich weiter vom Titel träumen darf, blickt Schweden nach vorn – mit der Hoffnung, dass dieser Rückschlag langfristig zu mehr Reife und Stärke führt.


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