Rekordtag für ukrainische Streitkräfte: 1370 russische Soldaten und Dutzende Artilleriesysteme ausgeschaltet.
Verluste der russischen Armee
Nach Angaben von UATV: Am 18. Juni 2023 haben die Verteidigungskräfte der Ukraine 1.370 russische Besatzer sowie über 70 Artilleriesysteme ausgeschaltet. Diese Zahlen belegen die schweren Einbußen, die die Streitkräfte der Russischen Föderation im Verlauf des bewaffneten Konflikts hinnehmen müssen. Zu den zerstörten militärischen Geräten der letzten 24 Stunden zählen unter anderem:
- 5 Panzer
- 4 Flugabwehrsysteme
- 3 Mehrfachraketenwerfer
Den Berechnungen zufolge belaufen sich die gesamten Personalverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis zum 18. Juni 2023 auf etwa 1.388.050 Soldaten. Hinzu kommen folgende zerstörte Ausrüstungsgegenstände:
- 12.038 Panzer
- 24.779 gepanzerte Kampffahrzeuge
- 44.240 Artilleriesysteme
- 1.877 Mehrfachraketenwerfer
- 1.431 Flugabwehrsysteme
Erhebliche Verluste an Luftfahrzeugen
Darüber hinaus hat der Krieg massive Einbußen bei der Luftfahrttechnik verursacht: Zerstört wurden:
- 436 Flugzeuge
- 353 Hubschrauber
- 357.589 taktische Drohnen
Die Verluste an Kraftfahrzeugen und Tanklastern summieren sich auf 108.425 Einheiten, jene an Spezialfahrzeugen auf 4.306 Einheiten. Schiffe und Boote wurden 33 Mal gezählt, U-Boote 2 Mal. Die Anzahl zerstörter Marschflugkörper beträgt 4.783. Diese Angaben unterstreichen die Schwere der Lage und das Ausmaß des bewaffneten Konflikts zwischen der Ukraine und Russland. Besonders bemerkenswert ist der hohe Verlust an Artilleriesystemen, der die russische Feuerkraft erheblich schwächt.
Die genannten Einbußen der russischen Streitkräfte verdeutlichen die Dauer und Intensität der Kampfhandlungen, die bereits seit über einem Jahr andauern. Solche Zahlen könnten die strategischen Entscheidungen beider Seiten sowie die internationale Unterstützung für die Ukraine beeinflussen. Vor diesem Hintergrund bleibt die Frage nach künftigen Militäroperationen und den Möglichkeiten einer friedlichen Konfliktlösung von zentraler Bedeutung.
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