UN-Bericht über Verbrechen Russlands in der Ukraine belegt beispiellose Grausamkeiten seit dem Zweiten Weltkrieg - Außenministerium.
Die Vereinten Nationen haben neue Beweise für schwere Verstöße und Verbrechen zusammengetragen, die von den russischen Behörden auf den besetzten Gebieten der Ukraine begangen wurden. Die Schlussfolgerungen der Kommission legen Folter, Morde, Vergewaltigungen, die Inhaftierung von Zivilpersonen, gewaltsame Verschwindenlassungen, Kindesdeportationen und Angriffe auf Kulturstätten offen.
Neue Beweise bestätigen frühere Schlussfolgerungen der Kommission über Folterungen von Zivilpersonen und Kriegsgefangenen durch die russischen Behörden. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen der russischen Invasion von Mariupol aufgedeckt, einschließlich einer hohen Zahl von Opfern und Schäden an medizinischen Einrichtungen.
Die Kommission fordert eine weitere Untersuchung und die Zur-Rechenschaft-Ziehung Russlands für die begangenen Verbrechen. Die Erkenntnisse der Kommission werden in internationalen Gerichten und Tribunale verwendet werden.
Die genannten Verbrechen zeigen eine außerordentliche Grausamkeit, wie sie in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen wurde. Schuldige müssen bestraft und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Das Außenministerium fordert die internationale Gemeinschaft auf, dies sicherzustellen.
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