Fristende im Februar: 1.000 Hrywnja-Hilfe via Ukrposhta verfallen bald.
Staatliche Unterstützung für die Bevölkerung
Nach Angaben von TSN.ua: Für ukrainische Bürgerinnen und Bürger, die ihre staatliche Hilfszahlung in Höhe von 1.000 Hrywnja über die 'Ukrposhta' erhalten haben, läuft die Zeit ab. Alle nicht ausgegebenen Beträge verfallen mit Beginn des 1. März. Wer die Unterstützung hingegen über die App 'Dija' bezogen hat, kann länger über das Geld verfügen – hier bleibt der Zugriff bis in den Sommer bestehen. Diese unterschiedlichen Fristen sollen einen raschen Geldumlauf sicherstellen.
Seit Start des Programms wurden über 4 Millionen Transaktionen verzeichnet, was auf eine rege Nutzung der Mittel schließen lässt. Von den 3,8 Millionen Personen, die die Auszahlung per Post erhielten, haben bereits 80% den Betrag ganz oder teilweise ausgegeben.
Für diese Zwecke kann das Geld verwendet werden
Die erhaltenen Hilfsgelder sind für verschiedene essentielle Ausgaben vorgesehen, beispielsweise für:
- die Begleichung von Nebenkosten
- den Kauf von Medikamenten
- den Erwerb von Waren in den Postfilialen
- das Abonnement von Zeitschriften
- Spenden zur Unterstützung der ukrainischen Verteidigungskräfte
Damit erhalten die Empfänger die Möglichkeit, die staatliche Hilfe dort einzusetzen, wo sie im aktuell schwierigen Alltag am dringendsten benötigt wird.
Das Programm leistet einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Entlastung der Menschen in einer Phase wirtschaftlicher Unsicherheit. Die knappe Frist für die über die Post ausgezahlten Gelder soll zu einer zügigen Verausgabung anregen, was wiederum der lokalen Wirtschaft zugutekommt. Die längere Gültigkeit der Mittel in der 'Dija'-App bietet den Nutzern hingegen mehr Spielraum bei der Planung ihrer Ausgaben.
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