Am 17. Juni droht in Teilen von Odessa eine Wasserunterbrechung: betroffene Bezirke und Ortschaften im Überblick.
Wasserversorgung in Odessa: Hinweise zu den Einschränkungen
Nach Angaben von Novyny.live: Am 17. Juni wird es in Teilen von Odessa und einigen Ortschaften im Bezirk Odessa vorübergehend zu keiner Wasserversorgung kommen. Grund dafür sind Reparaturarbeiten an der Energieinfrastruktur. Die Unterbrechung ist von 09:00 bis 16:00 Uhr vorgesehen und betrifft mehrere Stadtbezirke sowie angrenzende Gebiete.
Folgende Bereiche könnten ohne Wasser bleiben:
- Kiewer Bezirk
- Primorski-Bezirk
- Chadschibej-Bezirk
- Wohngebiete: Slobidka, Peresyp, Rajduschnyj, Sowinjon 1–5, Tschornomorka
- Dörfer: Lymanka, Tscherwonyj Chutir
- Landgemeinde Tajirowe
- Siedlung städtischen Typs Welykodolynske
- Stadt Tschornomorsk
- Städte: Biljajiwka, Teplodar
- Gemeinde Majaky
- Gemeinde Owidiopol
- Dörfer: Myrne, Roksolany, Ussatowe, Nerubajske, Welyka Balka, Nati
- Bahnhof 'Ussatowe'
- Gemeinde Welykodolynske
- Gemeinde Awanhard
- Wohnkomplexe: 'Sjome nebo', 'Artwil'
Besucher des Großmarktes '7. Kilometer' müssen ebenfalls auf die Wasserversorgung verzichten.
Wassertarife im Überblick
In Odessa gibt es 17 Trinkwasserbrunnen, an denen die Bevölkerung kostenlos Wasser beziehen kann. Der Wassertarif liegt im Juni bei etwa 35,16 Griwna pro Kubikmeter inklusive Mehrwertsteuer. Für Geschäftskunden beträgt der Preis inklusive Mehrwertsteuer rund 65,55 Griwna pro Kubikmeter. Die vorgeschlagenen neuen Tarife für Privathaushalte umfassen:
- Wasserversorgung — 50,96 Griwna
- Abwasserentsorgung — 42,69 Griwna
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 93,66 Griwna pro Kubikmeter inklusive Mehrwertsteuer.
Die Bewohner von Odessa und den umliegenden Ortschaften sollten sich daher auf vorübergehende Schwierigkeiten bei der Wasserversorgung einstellen. Gleichzeitig lohnt ein Blick auf die kostenlosen Trinkwasserbrunnen, die in der Stadt zur Verfügung stehen.
Diese Situation verdeutlicht, wie wichtig rechtzeitige Reparaturen sind, um die Stabilität der Wasserversorgungsinfrastruktur zu gewährleisten. Auch wenn es kurzfristig zu Unannehmlichkeiten kommt, können solche Arbeiten schwerwiegendere Probleme in der Zukunft verhindern.
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