19-jähriger organisierte illegale Grenzüberquerung: ihm drohen bis zu 9 Jahre.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Region Riwne haben die Behörden gemeinsam mit den Grenzschützern ein organisiertes Schema zur illegalen Grenzüberquerung von Männern im Wehrpflichtalter aufgedeckt. Der Hauptakteur des Falls ist ein 19-jähriger Einwohner des Rajons Sarny, der 6500 Dollar für die Überquerung verlangte. Er gab den Kunden detaillierte Anweisungen über Messenger und schlug Treffen an bestimmten Orten vor, um Kontrollpunkte auf seinem Motorrad zu umgehen.
Die Polizei nahm den Täter während der Fahrt auf dem Motorrad fest, als er einen Teil der Zahlung in Höhe von 1500 Dollar erhielt.
Dem Festgenommenen wurde die Anklage wegen 'illegaler Überführung von Personen über die Grenze' erhoben, die eine Strafe von sieben bis neun Jahren Freiheitsentzug vorsieht.
Stabiler Passagierstrom über die Grenze in der Sommersaison
Obwohl die Regierung jungen Männern die Ausreise ins Ausland erlaubt hat, bleibt der Passagierstrom stabil. Laut den Daten des Grenzschutzes hat sich die Anzahl der Grenzübertritte nicht wesentlich verändert. Die Sommersaison trägt zu einem Anstieg des Gesamtpassagierstroms bei, insbesondere an Wochenenden und vor Feiertagen.
In der Region Riwne wurde ein illegales Überführungsschema über die Grenze aufgedeckt, das von einem jungen Mann organisiert wurde. Der Festgenommene kann bei Erhalt des Geldes bis zu neun Jahre Haft erhalten. Gleichzeitig bleibt der Passagierstrom über die Grenze auch während der Sommersaison stabil, was auf ein unverändertes Interesse am Verlassen des Landes hinweist.
Lesen Sie auch
- Massive Verspätungen bei Zügen in der Ukraine: Bahn reagiert mit neuen Verbindungen
- Schwere russische Angriffswelle am 15. Juni: 70 Raketen und 611 Drohnen – Ukraine kämpft mit den Folgen
- Schwere russische Angriffe am 15. Juni: Züge der Ukrainischen Bahn verspäten sich um Stunden
- Angriff auf Kiewer Gebiet: Drei Verletzte, darunter ein Kind
- Schwerer russischer Angriff auf Kiew am 15. Juni: Vier Tote, 25 Verletzte – darunter zwei Kinder
- Russischer Großangriff auf Charkiw, Dnipro und Sumy: Rettungskräfte getötet, zahlreiche Verletzte

