Starker Sonnensturm am 20. März erwartet: Was Deutschland wissen sollte.
Vorhersage für geomagnetische Aktivität am 20. März in Deutschland
Nach Angaben von Novyny.live: Für den 20. März 2026 sagen Experten einen geomagnetischen Sturm der Stufe G2 voraus. Besonders wetterfühlige Menschen und Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen könnten darauf reagieren. In den letzten 24 Stunden wurden auf der Sonne zwei Eruptionen der Klasse C und neun der Klasse B registriert.
Die Wahrscheinlichkeit für einen kleineren geomagnetischen Sturm liegt bei 35 Prozent, für einen größeren bei 30 Prozent. Zudem besteht eine 35-prozentige Chance auf einen Sonnenausbruch der M-Klasse, während die Wahrscheinlichkeit für einen X-Flare bei 10 Prozent liegt. Aktuell zählt man 21 Sonnenflecken. Zum Vergleich: Ein G2-Sturm kann bereits technische Störungen verursachen, etwa bei Satelliten oder Stromnetzen.
Verhaltenstipps für die Bevölkerung
Die starken Schwankungen des Erdmagnetfelds sollen voraussichtlich ab dem 23. März nachlassen. Während dieser Phase sollten Betroffene auf folgende Anzeichen achten:
- Kopfschmerzen
- Schwächegefühl
- Erschöpfung
- Nachlassende Konzentrationsfähigkeit
- Gereiztheit
- vermehrte Müdigkeit
Das gilt besonders für Menschen mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mediziner raten, bei den ersten Symptomen Vorsicht walten zu lassen und die eigene Gesundheit genau zu beobachten.
Geomagnetische Stürme beeinflussen das elektromagnetische Feld der Erde und können Funk- sowie Satellitenverbindungen stören. Auch Stromnetze sind anfällig für Spannungsschwankungen. In Deutschland ist es daher wichtig, solche Naturphänomene zu kennen, um rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können. Da die Belastung für Menschen mit chronischen Leiden besonders hoch sein kann, empfiehlt es sich, die Wettervorhersagen und ärztlichen Hinweise aufmerksam zu verfolgen.
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