1300 russische Soldaten an einem Tag gefallen: 213 Gefechte an der Front gemeldet.

1300 russische Soldaten an einem Tag gefallen: 213 Gefechte an der Front gemeldet
1300 russische Soldaten an einem Tag gefallen: 213 Gefechte an der Front gemeldet

Lage an der Front am 2. April

Nach Angaben von UATV: Am 2. April wurden insgesamt 213 Gefechtsberührungen registriert. Die ukrainischen Streitkräfte wehrten dabei Angriffe des Gegners in mehreren Abschnitten ab, unter anderem in den Oblasten Sumy und Donezk. Innerhalb von 24 Stunden eliminierte die Verteidigung 1.300 russische Soldaten. Besonders hervorzuheben ist ein Einsatz von Fallschirmjägern aus Lwiw, die in der Oblast Sumy eine feindliche Sturmgruppe ausschalteten. Der Krieg an der Ostfront zeigt weiterhin eine hohe Intensität.

Verluste des Gegners

Im Raum Lyman, wo Einheiten der 63. Brigade „Stahllöwen“ kämpften, verlor der Feind über 500 Soldaten. Darüber hinaus zerstörten die ukrainischen Streitkräfte zwei russische Panzer, sieben gepanzerte Fahrzeuge, 59 Artilleriesysteme und ein Mehrfachraketenwerfer-System. Seit Kriegsbeginn belaufen sich die Gesamtverluste des Gegners auf mehr als 1,3 Millionen Soldaten. Diese Zahlen verdeutlichen die anhaltend hohe Belastung der russischen Truppen.

Zu den Schauplätzen der Kämpfe zählten unter anderem folgende Ortschaften:

  • Pokrowsk
  • Huljajpole
  • Oblast Sumy
  • Lyman
  • Olexandrohrad
  • Olenokostjantyniwka
  • Pryluky
  • Swjatopetriwka
  • Myrne
  • Selenyj
„Den Russen ist es nicht gelungen, die sogenannte Pufferzone auf dem Gebiet der Oblast Dnipropetrowsk zu schaffen, noch einen Brückenkopf für einen weiteren Vormarsch – etwa auf Pawlohrad und das Oblastzentrum Dnipro – zu errichten.“ Serhij Brattschuk

Zur Erinnerung: Bis zum 1. April wollte Russland die gesamte Oblast Donezk erobert haben – dieses Ziel wurde jedoch verfehlt. Die Kampfhandlungen dauern an, und die Lage an der Front bleibt angespannt. Die ukrainische Armee zeigt weiterhin hohe Gefechtsbereitschaft und die Fähigkeit, wirksame Verteidigungsoperationen durchzuführen. Der weitere Verlauf hängt maßgeblich von strategischen Entscheidungen beider Seiten sowie von internationaler Unterstützung ab.


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