Gefechte, Phosphor und hohe Verluste: Die Frontlage am 3. Juni.

Gefechte, Phosphor und hohe Verluste: Die Frontlage am 3. Juni
Gefechte, Phosphor und hohe Verluste: Die Frontlage am 3. Juni

Krieg in der Ukraine: Die Lage an der Front

Nach Angaben von UATV: Am 3. Juni 2023 kam es zu 215 Gefechten – ein Beleg für die unvermindert hohe Intensität der Kämpfe. Russische Truppen setzten erneut Phosphormunition ein, diesmal bei Angriffen auf Kostjantyniwka, was als Kriegsverbrechen gilt. Die ukrainischen Verteidiger zeigten sich standhaft: Sie wehrten 27 Angriffe in den Abschnitten Pokrowsk und Huljajpole ab. Zudem verhinderten sie in 14 Gefechten am Brückenkopf von Lyman einen Durchbruch.

Seit dem Beginn der großangelegten Invasion Russlands wurden insgesamt 1.368.000 russische Soldaten getötet. Allein am vergangenen Tag eliminierte die ukrainische Armee 1.130 Besatzer. Unter dem zerstörten Gerät befanden sich:

  • 5 Panzer
  • 7 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 60 Artilleriesysteme

Erfolge der ukrainischen Streitkräfte

Dmytro Snjahyrow erklärte:

„Die Möglichkeiten der Besatzer, vorzurücken, sind derzeit minimiert – dank der verstärkten Einheiten von Drohnenbetreibern.“
Dies unterstreicht die Wirksamkeit der ukrainischen Truppen. Juri Fedorenko fügte hinzu:
„Die Ukraine hat ihre Fähigkeiten für Angriffe mit großer Reichweite ausgebaut.“
Diese Entwicklung könnte die weitere Kriegsführung beeinflussen.

Die Lage an der Front bleibt angespannt, doch die ukrainischen Verteidiger beweisen hohe Einsatzbereitschaft, um feindliche Angriffe abzuwehren.

Die zunehmende Gefechtsintensität und der Einsatz verbotener Munition durch Russland verdeutlichen die Schwere der Lage in der Ukraine. Trotz der Herausforderungen gelang es den ukrainischen Streitkräften, zahlreiche Attacken zu stoppen und erhebliche Verluste beim Gegner zu verursachen – ein Zeichen ihrer Widerstandskraft. Mit einer gestärkten Luftabwehr und einer verbesserten Reichweite für Angriffe festigt die Ukraine ihre Position im Konflikt weiter.


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