31 Tausend Chassidim sind zu Rosh ha-Shana in Uman angekommen: Wie das Fest begrüßt wird.
Nach Angaben von inkorr.com: Etwa 31.000 Pilger-Chassiden sind zu den Feierlichkeiten von Rosh ha-Shana nach Uman gekommen. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf die Vereinigte Jüdische Gemeinde der Ukraine.
Ankunft der Pilger in Uman
Die Pilger sind bereits im Gedenkkomplex Rabbi Nachmans angekommen. Bei der Einreise wird ihr Gepäck mit einem Röntgengerät überprüft. Derzeit verläuft der Aufenthalt der Gäste in Uman ruhig und ohne Zwischenfälle.
Bedeutung von Rosh ha-Shana
Rosh ha-Shana ist das jüdische Neujahr, ein großes Fest, bei dem Juden nicht nur den Wechsel der Kalendertage, sondern auch den Beginn der Menschheitsgeschichte feiern, also den Tag der Schöpfung von Adam und Eva, wie es in den Heiligen Schriften beschrieben ist.
Im Jahr 2025 fällt das Fest auf den 22.-24. September. Obwohl das Fest kein festes Datum hat, wird es normalerweise im September und Oktober gefeiert, am ersten Tag des Monats Tishri nach dem jüdischen Mondkalender.
Rosh ha-Shana ist der Schöpfung der Welt gewidmet. Dieses Fest symbolisiert das Ende des vergangenen Jahres und den Beginn eines neuen. Laut der jüdischen Zeitrechnung markiert es den Beginn des Jahres 5785 seit der Schöpfung der Welt.
Dieses Ereignis unterstreicht die Bedeutung der Feier von Rosh ha-Shana für die jüdische Gemeinschaft und stärkt die kulturellen und religiösen Verbindungen zwischen der Ukraine und dem jüdischen Volk. Das Fest symbolisiert den Beginn eines neuen Lebenszyklus, Erneuerung und Reflexion vor dem Start ins neue Jahr.
Die Feier von Rosh ha-Shana in Uman zieht nicht nur Pilger an, sondern auch viele Ukrainer, die Zeugen dieses bedeutenden kulturellen Phänomens werden. Mit jedem Jahr nimmt die Zahl der Pilger zu, was auf die Erhaltung der Traditionen und die tiefe Verbindung der jüdischen Gemeinschaft mit dieser Stadt hinweist. Rosh ha-Shana, als wichtiger Teil der jüdischen Kultur, dient als Brücke zwischen den Völkern und fördert das gegenseitige Verständnis und den Respekt.Lesen Sie auch
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