Tragödie in Kiew: 19 Tote nach russischem Angriff – Stadt ruft Trauertag aus.
Rettungskräfte suchen in Kiew weiter nach Überlebenden
Nach Angaben von UATV: Nach dem russischen Angriff vom 6. Juli laufen in Kiew die Bergungsarbeiten an den zerstörten Hochhäusern auf Hochtouren. Die Zahl der Todesopfer ist auf 19 gestiegen, 58 Menschen wurden verletzt – darunter sieben Kinder. Am 7. Juli bargen Einsatzkräfte im Stadtteil Darnyzja eine weitere Leiche aus den Trümmern. Die Stadt hat einen offiziellen Trauertag für die Opfer ausgerufen.
Die Schwerpunkte der Rettungsarbeiten liegen in den Bezirken Podil und Darnyzja sowie in der Stadt Wyschnewe. Mehr als 1.000 Fachkräfte des ukrainischen Katastrophenschutzes (DSNS) sind mit 250 Fahrzeugen im Einsatz. In der gesamten Region Kiew kamen durch den Angriff zehn Menschen ums Leben, 48 wurden verletzt, von denen 20 ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
Andrij Danik erklärte: 'Die Hauptkräfte konzentrieren sich auf zwei Bezirke der Hauptstadt – Podil und Darnyzja.'
Die Bergungsarbeiten dauern an, um mögliche Überlebende zu finden und den Verletzten zu helfen. Diese Tragödie verdeutlicht die Schwere der Lage in der Ukraine während des bewaffneten Konflikts. Die hohe Zahl an Toten und Verletzten zeigt die verheerenden Folgen der Angriffe, die langfristige Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinden haben werden. Die Einsätze laufen weiter, während Angehörige bangen und die Gesellschaft in dieser schweren Zeit zusammenhält.
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