66 Gefechte an einem Tag und russische Verluste von über 1,27 Millionen: Das Wichtigste von der Front am 13. März.
Lage an der ukrainischen Front
Nach Angaben von UATV: Innerhalb von 24 Stunden wurden 66 Kampfhandlungen registriert. Der Hauptangriff der russischen Truppen konzentrierte sich auf die Richtung von Konstantinowka. Zudem gab es starke Durchbruchsversuche der ukrainischen Verteidigung bei Pokrowsk und Huljajpole. Die gesamten Kampfverluste der russischen Armee seit Beginn der Invasion übersteigen nun 1 Million 277.500 Soldaten, was auf erhebliche Einbußen des Gegners hindeutet. Berechnungen zufolge verliert Russland monatlich zwischen 30.000 und 35.000 Militärangehörige – eine ernsthafte Belastung für ihre Kriegsanstrengungen.
Einsätze der ukrainischen Streitkräfte
Im gleichen Zeitraum konnten die ukrainischen Einheiten 860 Besatzer ausschalten. Darüber hinaus wurden folgende Waffensysteme zerstört:
- sieben Panzer,
- fünf gepanzerte Kampffahrzeuge,
- 50 Artilleriesysteme,
- vier Mehrfachraketenwerfer.
Diese Zahlen belegen die Gegenwehr der ukrainischen Truppen gegen die Aggression des Feindes.
„Die Pläne waren gewaltig – sie wollten 14 Divisionen aufstellen. Geschafft haben sie nur sieben.“
Ihor Romanenko
Dies verdeutlicht die Schwierigkeiten bei der Mobilisierung und Organisation der russischen Kräfte. Denys Popowytsch ergänzte:
, was auf die Hindernisse hinweist, mit denen die russischen Truppen an der Front konfrontiert sind.„Solange wir dort vorrücken, kann von einer Frühjahrsoffensive keine Rede sein.“
Denys Popowytsch
Die Lage bleibt also angespannt, geprägt von intensiven Gefechten und hohen Verlusten auf beiden Seiten. Der Verlust so vieler Soldaten und so vieler Ausrüstung zeigt, dass die russischen Streitkräfte in ihrer Kriegsführung vor großen Herausforderungen stehen. Gleichzeitig beweisen die ukrainischen Einheiten mit ihrem aktiven Vorgehen ihre Fähigkeit zu wirksamer Verteidigung und Gegenangriffen – ein Zeichen für die anhaltende Dynamik des Konflikts.
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