Enthüllt: Wie die „Atesch“-Partisanen eine russische Ölbasis aushorchten.
Geheimoperation der „Atesch“-Bewegung
Nach Angaben von UATV: Die Partisanen der Bewegung „Atesch“ haben die Ölbasis von Smolensk ausgekundschaftet. Diese Anlage der Firma „Rosneft-Smolensknefteprodukt“ liegt nahe der Ortschaft Talaschkino in Russland. Bei der Aktion erlangten sie Details zur Sicherheit und Logistik des Standorts. Die Basis verfügt über 24 Tanks, die für Benzin und Diesel vorgesehen sind.
Warum diese Basis strategisch wichtig ist
Bereits im April 2024 griffen die ukrainischen Streitkräfte diese Ölbasis an – ein Zeichen für ihre militärische Relevanz. Im Zuge weiterer Operationen trafen ukrainische Drohnen am 19. Juli zwei Tanker, einen Frachter und einen Schwimmkran im Schwarzen Meer. Zudem wurden in besetzten Gebieten 13 Energieanlagen zerstört, acht davon auf der Krim. Dies zeigt, wie intensiv die Kämpfe in der Region sind.
Ein Sprecher der „Atesch“-Bewegung erklärte:
„Wir haben nicht nur Pläne der internen Infrastruktur beschafft, sondern auch genaue Lieferpläne für Rohstoffe und die Abtransportrouten des fertigen Treibstoffs für die Armee der Besatzer.“Das unterstreicht das hohe Niveau der Partisanen und ihre Fähigkeit, wichtige Informationen über die feindliche Logistik zu sammeln.
Zudem richtete „Atesch“ eine Warnung an die Besatzer:
„Die Besatzer in Talaschkino sollten sich jetzt schon auf das Schlimmste gefasst machen und mit neuen, weitaus verheerenderen ‚Besuchen‘ rechnen.“Diese Aussage verdeutlicht die Entschlossenheit der Partisanen, ihre Angriffe auf die russische Militärinfrastruktur fortzusetzen.
Der Einsatz der „Atesch“-Bewegung zeigt, dass der Partisanenwiderstand in den besetzten Gebieten an Fahrt aufnimmt. Dies könnte die Versorgung der russischen Truppen erheblich erschweren. Da die Ölbasis in Talaschkino bereits ein Ziel ukrainischer Streitkräfte war, könnte die Partisanenaktivität den Konflikt weiter anheizen und die Lage an der Front für Russland noch komplizierter machen. Sollten solche Aktionen zunehmen, hätte dies Auswirkungen auf die gesamte Region und die Kriegsstrategie beider Seiten.
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