Abramowitsch hat Pläne zum Kauf von Galatasaray bestritten: Was tatsächlich passiert.
Nach Angaben von inkorr.com: Ein Vertreter des russischen Unternehmers Roman Abramowitsch hat Informationen über einen möglichen Kauf des türkischen Fußballvereins 'Galatasaray' zurückgewiesen. Er stellte fest, dass Abramowitsch nicht plant, in keinen Fußballverein zu investieren.
„Diese Informationen entsprechen nicht der Realität. Herr Abramowitsch kauft und investiert in keinen Fußballverein“, – betonte der Vertreter des Oligarchen.
Zuvor gab es in den Medien Nachrichten über die Absichten Abramowitschs, 'Galatasaray' zu übernehmen. Laut der türkischen Zeitung Sözcü hat er sogar bereits eine Villa in Istanbul gekauft und plant den Umzug nach Türkei.
Status des Vereins
Es ist erwähnenswert, dass 'Galatasaray' eine Aktiengesellschaft ist, deren Mehrheitseigentum einem Vereinsfonds gehört und nicht Privatpersonen. Daher unterliegt der Verein gemäß der geltenden Gesetzgebung derzeit nicht dem Unternehmensbesitz.
Zur Erinnerung, Roman Abramowitsch besaß zuvor den Fußballverein 'Chelsea', der in England große Erfolge erzielt hat. Durch Sanktionen wurden seine Vermögenswerte in Großbritannien eingefroren, und der Verein wurde 2022 an neue Investoren verkauft.
Somit bestätigt die Zurückweisung der Informationen über einen möglichen Deal mit 'Galatasaray', dass Roman Abramowitsch derzeit nicht plant, in die Fußballinfrastruktur der Türkei zu investieren. Dies ist ein wichtiger Punkt für Fußballfans, da die Situation rund um den Verein stabil bleibt, ohne dass es Änderungen in der Verwaltung gibt.
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