Die Grenzschutzbeamten der Region Odessa schossen eine russische Kamikaze-Drohne ab: wie es geschah.
Abschuss der feindlichen Drohne
Die Fähigkeit der Grenzschutzbeamten von Odessa, feindliche Drohnen abzuschießen, ist beeindruckend. In der letzten Nacht gelang es ihnen erneut, eine der Killer-Drohnen Russlands abzuschießen, die ihr Ziel nicht erreichte.
Darüber berichtet das Südregionale Hauptquartier der Staatlichen Grenzschutzbehörde der Ukraine.
Während des nächtlichen Angriffs am 4. August bemerkten die Soldaten des Grenzschutztrupps von Odessa eine feindliche Kamikaze-Drohne des Typs 'shahed-136/131'. Sofort begann ein Feuergefecht, bei dem die feuersichere Maschine auf die Drohne schoss. Durch die Treffer explodierte die Drohne und fiel ins Meer.
'Dank guter Koordination, Professionalität und Einsatzbereitschaft gelang es uns, die feindliche Drohne schnell zu identifizieren und zu zerstören. Die Trümmer des Luftfahrzeugs fielen ins Schwarze Meer', berichteten die Grenzschutzbeamten.
Angriff auf Odessa am 4. August
Durch den Angriff auf Odessa brachen erhebliche Brände aus, die schwer zu löschen waren, aber dank der gemeinsamen Anstrengungen der Rettungskräfte und Freiwilligen überwunden werden konnten. Besonders der Radiomarkt wurde das am stärksten betroffene Gebiet - das Feuer zerstörte zahlreiche Verkaufsstände mit Elektronik und Technik. Auch in anderen Gebäuden, wie einem Wohnheim und der Synagoge Peresyp, kam es zu Bränden.
Auch in der Vorstadt von Odessa wurden durch die russischen feindlichen Angriffe ein Verwaltungsgebäude, ein privates Haus und eine Garage niedergebrannt, Fahrzeuge wurden beschädigt. Glücklicherweise konnte eine Opferzahl und Verletzte vermieden werden.
Die Grenzschutzbeamten von Odessa demonstrieren weiterhin ein hohes Maß an Können beim Abschuss feindlicher Drohnen sowie die Bereitschaft, das Territorium und das Leben der Zivilbevölkerung vor feindlichen Angriffen zu schützen. Allerdings bleibt die Eskalation des Konflikts im Osten der Ukraine eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Region.Lesen Sie auch
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