Andrij Bilezkyj zum vierten Kriegsjahr: Die Nation entschied sich für den Widerstand.
Bilezkyjs Appell zum Jahrestag des Krieges
Nach Angaben von Novyny.live: Am 24. Februar 2026 jährte sich der Beginn des großangelegten russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum vierten Mal. Der Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Bilezkyj, richtete an diesem Tag Worte an die Bevölkerung. Er betonte, dass Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger den Entschluss gefasst hätten, für ihr Land zu kämpfen. Bilezkyj verwies auf die enormen Schwierigkeiten der ersten Kriegstage und unterstrich die gewaltigen Anstrengungen, die zum Schutz des Staates unternommen wurden.
Die Aufstellung von Kampfeinheiten
In seiner Ansprache ging Andrij Bilezkyj auch auf die Bildung von Frontverbänden ein. Er erläuterte, dass erfahrene Brigaden an der Front durch Veteranen aus dem Anti-Terror-Operation-Einsatz und Freiwillige verstärkt wurden. Zudem wies er darauf hin, dass der 3. Sturmbrigade bis heute 13 erbeutete Panzer dienen – ein Beleg für die Widerstandskraft und den Einfallsreichtum der ukrainischen Streitkräfte.
„Es ist den Russen nicht gelungen, Kiew in drei Tagen einzunehmen. Es ist ihnen nicht gelungen, die Ukraine in vier Jahren zu brechen.“ – Andrij Bilezkyj
Bilezkyj hob hervor, dass die russischen Besatzer bereits einen Monat nach Kriegsbeginn fluchtartig alles zurückließen. Diese Aussage spiegelt die unbeugsame Haltung der ukrainischen Bevölkerung im Abwehrkampf wider. „Zu kämpfen – das war die Wahl der Nation“, so Bilezkyj. Er stellte klar: „Nicht wir haben diesen Krieg gewählt. Wir kämpfen für den Frieden auf unserem eigenen Land.“ Diese Haltung ist für viele Ukrainerinnen und Ukrainer zur täglichen Realität geworden.
Die Schilderungen und Fakten belegen, dass die Ukraine trotz aller Herausforderungen und Leiden der vergangenen vier Jahre weiter um ihre Unabhängigkeit ringt.
Bilezkyjs Worte unterstreichen, wie entscheidend die Einheit und Standhaftigkeit der Ukrainer in diesem Existenzkampf sind. Der vierte Jahrestag der Invasion ist nicht nur ein Tag des Gedenkens an Verluste und Herausforderungen, sondern auch ein Zeugnis der Kraft und Entschlossenheit, mit der das Land der Aggression begegnet. In diesen Jahren gelang es der Ukraine, ihre Verteidigungskraft zu adaptieren und zu stärken, indem sie Veteranen und Freiwillige in die Frontverbände integrierte – ein deutliches Signal der Entschlossenheit, das eigene Land zu verteidigen.
Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Entwicklungen in der Ukraine weiterhin aufmerksam und unterstützt das Land im Kampf um seine Souveränität und territoriale Integrität.
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