Russischer Schlag auf Charkiw: 22-jährige Mutter und ihr dreijähriger Sohn getötet.

Russischer Schlag auf Charkiw: 22-jährige Mutter und ihr dreijähriger Sohn getötet
Russischer Schlag auf Charkiw: 22-jährige Mutter und ihr dreijähriger Sohn getötet

Nach Angaben von ТСН: Bei dem Raketenangriff auf Charkiw mit "Iskander"-Raketen wurden eine 22-jährige Mutter und ihr 3-jähriger Sohn getötet.

Opfer des Angriffs

Durch den russischen Angriff wurden Anastasia Parchomenko und ihr Sohn Maxim, die aus Krivoi Rog in der Region Dnipropetrowsk stammen, getötet. Zu Beginn des Krieges floh die Familie nach Polen, kehrte aber später in die Ukraine zurück und ließ sich in Charkiw nieder.

„Sie sind nach Polen gefahren, damit weder sie noch das Kind leiden. Dort lernte sie den Jungen Timofej kennen. Sie haben sich dort kennengelernt und sind nach Charkiw gefahren. Er ist aus Charkiw. Sie kamen [nach Charkiw] im September, sie machte ein Praktikum und arbeitete zwei Monate. Sie hatte einen Computerjob,“

- erzählt die Großmutter von Anastasia.

Über das Leben der Familie

Tetjana, die Großmutter von Anastasia, stellt fest, dass Anastasias Sohn den freiwilligen Kindergarten in Charkiw besuchte. Das letzte Mal sah sie Maxim vor der Abreise der Familie nach Polen.

„Sie war so hell, so richtig. Maxim – ein kluger Junge. Sie liebte ihn so sehr, sie brachte ihn mit 19 zur Welt, kümmerte sich sehr intensiv um ihn. Sie wohnten in der Wohnung von Timofejs Großmutter,”

- fügt die Großmutter hinzu.

Der Stiefvater des Jungen, Timofej, überlebte, da er während des Angriffs nicht zu Hause war.

Details des Angriffs

Wir erinnern daran, dass am 2. Januar während des Angriffs auf Charkiw die russischen "Iskander"-Raketen ein Handels- und Bürogebäude zerstörten und den Eingang eines vierstöckigen Wohngebäudes beschädigten.

Bei diesem Angriff wurden der 3-jährige Maxim und seine Mutter getötet, und unter den Verletzten befand sich auch ein 6 Monate altes Kind.

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Diese Tragödie erinnert einmal mehr an die schrecklichen Folgen des Krieges, mit denen Zivilisten konfrontiert sind. Der Tod der jungen Familie und des unschuldigen Kindes stellt den Wert des menschlichen Lebens in Zeiten des Konflikts in Frage. Die Anwohner erleben erneut unwiederbringliche Verluste und empfinden Schmerz und Angst in den anhaltenden Kriegsbedingungen.


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