Gewaltwelle in der Oblast Dnipropetrowsk: Ein Toter und mehrere Verletzte nach intensiven Angriffen.

Gewaltwelle in der Oblast Dnipropetrowsk: Ein Toter und mehrere Verletzte nach intensiven Angriffen
Gewaltwelle in der Oblast Dnipropetrowsk: Ein Toter und mehrere Verletzte nach intensiven Angriffen

Schrecklicher Tag in der Ukraine: Tote und Verletzte in Dnipropetrowsk

Nach Angaben von UATV: Am 12. Juni 2023 führten russische Angriffe auf die Oblast Dnipropetrowsk zu einem tragischen Verlust. Ein Mann kam ums Leben, drei weitere Menschen erlitten Verletzungen. Die Region wurde an diesem Tag von einer massiven Welle der Gewalt heimgesucht.

Laut offiziellen Angaben sind folgende Personen betroffen:

  • Ein 60-jähriger Mann, der seinen Verletzungen erlag;
  • Eine 53-jährige Frau und ein 14-jähriger Jugendlicher, die verletzt wurden.

Die beiden Verletzten können nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause, wie der örtliche Beamte Oleksandr Hantscha mitteilte.

Ein weiteres Opfer der Attacken ist ein 63-jähriger Mann. Er schwebt in Lebensgefahr und musste sofort in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Auch diese Information bestätigte Hantscha und präzisierte:

„Ein 60-jähriger Mann ist gestorben. Ein weiterer Mann, 63 Jahre alt, wurde verletzt. Er wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.“ - Oleksandr Hantscha

Heftiges Angriffsausmaß

Die Intensität der Angriffe war an diesem Tag außergewöhnlich hoch. In der gesamten Oblast Dnipropetrowsk wurden innerhalb von 24 Stunden mehr als 50 Beschüsse registriert. Diese konzentrierten sich auf zwei Bezirke, darunter die Region Nikopol sowie die Gemeinden Solenodolsk und Hruschiwka.

Allein in der Nacht zum 12. Juni setzte Russland 117 Kampfdrohnen vom Typ ‚Schahid‘ ein. Diese massive Luftattacke unterstreicht die Eskalation der Gewalt. Die Ereignisse sind Teil des seit Jahren andauernden Konflikts zwischen der Ukraine und Russland. Der anhaltende Beschuss ziviler Ziele gefährdet die Bevölkerung massiv und zeigt, wie dringend internationale Unterstützung und der Schutz der Menschenrechte in der Region benötigt werden.


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