Russische Angriffe auf Charkiw: 13 Verletzte, Zerstörung eines Mehrfamilienhauses.
Nach Angaben von ТСН: Am 2. Januar griffen russische Truppen Wohngebäude in Charkiw mit zwei Raketen an. Derzeit dauert die Rettungsoperation an, bei der bereits 13 Verletzte bekannt sind.
Details des Angriffs
Der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und der Leiter der Militäradministration der Oblast Charkiw Oleg Sinehubow bestätigten diese schreckliche Nachricht.
„Ein schrecklicher russischer Schlag auf Charkiw. Vorläufig zwei Raketen. Einfach auf Wohngebäude. Eines der Häuser ist stark beschädigt. Derzeit läuft eine Rettungsoperation, alle notwendigen Dienste sind im Einsatz“, sagte der Präsident.
Verletzte und Zerstörungen
Laut Sinehubow traf der Schlag ein fünfstöckiges Gebäude, das zerstört wurde, was zu einem Brand führte. Darüber hinaus wurden Fenster und Fassaden benachbarter Gebäude beschädigt.
Der Leiter der OVA stellte fest, dass die Zahl der Verletzten auf 13 angestiegen ist, davon wurden sechs ins Krankenhaus eingeliefert, darunter eine Frau in kritischem Zustand.
Rettungsarbeiten und Reaktionen
Vor Ort sind Notdienste im Einsatz, die die Rettungsoperation durchführen.
„Leider ist dies die Einstellung der Russen gegenüber dem Leben und den Menschen – sie setzen die Morde fort, und das trotz aller weltweiten Bemühungen, insbesondere der Vereinigten Staaten, im diplomatischen Prozess“, fügte Selenskyj hinzu.
Der Präsident betonte, dass nur Russland nicht an einem Ende des Krieges interessiert sei und alles tun werde, um den Krieg fortzusetzen. Er wies auch auf die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine, den Ausbau der Luftverteidigung und den Schutz des Lebens der Menschen hin.
Andere Aggressionsakte
Es wird daran erinnert, dass am selben Tag eine russische Offensive auf ein Wohnhochhaus in einem der Stadtteile Charkiws bekannt wurde, die zu erheblichen Zerstörungen und mindestens 12 Verletzten führte.
Angriffe auf Wohngebäude in der Ukraine dauern trotz internationaler Friedensaufrufe an. Dies zeugt von den ernsthaften Herausforderungen, vor denen das Land steht, und dem Bedarf an weiterer Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft. Die Position der Ukraine zur Verteidigung ihrer Souveränität bleibt unverändert, und die Rettungsdienste setzen ihre Arbeit fort, um Leben in Gefahr zu retten.
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