Russische Ballistik in Dnipro: 4 Tote und 40 Verletzte.

Russische Ballistik in Dnipro: 4 Tote und 40 Verletzte
Russische Ballistik in Dnipro: 4 Tote und 40 Verletzte

Nach Angaben von ТСН: In Dnipro ist die Anzahl der Verletzten aufgrund des morgendlichen Angriffs durch russische Ballistik auf 40 Personen gestiegen. Leider sind vier Tote bekannt. Der feindliche Beschuss hat dem Unternehmen und der Werkstatt erhebliche Schäden zugefügt.

Am Tatort arbeitet eine Korrespondentin.

Die Rettungsaktion dauert an, und die Teams beschäftigen sich aktiv mit den Aufräumarbeiten. Derzeit sieht die Situation erschreckend aus: vier Tote und 40 Verletzte.

Der Beschuss traf die zivile Infrastruktur, insbesondere wurde ein großes Unternehmen und eine Kfz-Werkstatt stark beschädigt.

Aussagen von Augenzeugen: „Wir konnten nicht reagieren“

Augenzeugen berichten, dass das Alarmsignal nur einen Moment vor dem Schlag zu hören war, und dies keine Möglichkeit zur sofortigen Reaktion bot.

„Die Alarmmeldung ging ein und sofort kam der Einschlag. Wie sollte man reagieren? Wir konnten nicht. Die Treppen blieben unbeschädigt. Wir sind über die Treppen hinausgekommen. Viel Staub, laut, viele Tränen, verängstigte Menschen. Alles wie immer“, sagt ein Anwohner.

Die Mitarbeiter des betroffenen Unternehmens beschreiben die Folgen des Angriffs als katastrophal.

„Unser Unternehmen hat schwere Schäden erlitten, Decken sind eingestürzt, Fenster sind zerbrochen, unser Eingang wurde ein wenig verschüttet. Wir sind hinausgekommen, wie wir konnten. Und es gibt Tote bei uns. Die Toten waren nicht in der Nähe der Fenster, sie waren einfach im Inneren des Gebäudes. Wir sind nur ein Unternehmen, das Lederwaren vertreibt“, sagt ein Mitarbeiter.

Der Angriff war ein weiterer verheerender Schlag gegen die zivile Infrastruktur, die weiterhin durch die Kämpfe leidet. Rettungsdienste bleiben vor Ort, um den Opfern zu helfen und ihre Arbeit unter schwierigen Bedingungen zu verrichten. Der Beschuss unterstreicht die Notwendigkeit, die Sicherheitsmaßnahmen in den am meisten unter dem Krieg leidenden Regionen zu verstärken.


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