Die Ukraine wurde in der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember von Russland angegriffen: Wie die Stadt Kremenchuk Licht, Wasser und Wärme wiederherstellt.
Nach Angaben von ТСН: Russland hat Kremenchuk in der Nacht auf den 7. Dezember ungeniert angegriffen. In der Stadt laufen die Aufräumarbeiten und die schrittweise Wiederherstellung der Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung.
Bürgermeister Vitalij Maletskyi berichtete über den Fortschritt der Wiederherstellungsarbeiten in Telegramm.
„Die Aufräumarbeiten nach dem Beschuss der Infrastruktur unserer Stadt gehen weiter. Wir arbeiten ununterbrochen, um Kremenchuk so schnell wie möglich Licht, Wasser und Wärme zurückzubringen“.
Laut seinen Angaben wurde die Wasserversorgung dank autonomer Energiequellen bereits teilweise wiederhergestellt. Derzeit arbeiten die Energieversorger an der Stabilisierung des Netzes und der schrittweisen Wiederherstellung der Stromversorgung gemäß den festgelegten Zeitplänen.
Wiederherstellung der Wärmeversorgung
Der Bürgermeister bemerkte auch, dass die Wiederherstellung der Wärmeversorgung die schwierigste Aufgabe ist:
„Sie erfordert erhebliche Ressourcen und den Einsatz von Reserveeinrichtungen, aber die Fachleute setzen bereits alles Notwendige in Gang, um sie so schnell wie möglich wiederherzustellen“.
Er betonte, dass die Stadt alles Mögliche unternimmt, um innerhalb eines Tages zum gewohnten Lebensrhythmus zurückzukehren. Maletskyi dankte den Rettungskräften, Energiewerkern, Mitarbeitern der Wasserversorgung und Wärmeunternehmen für ihre Arbeit:
„In solchen Momenten ist es wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen, denn nur gemeinsam sind wir stark!”
Wir erinnern daran, dass nach einem weiteren massiven Angriff auf Infrastruktureinrichtungen in Kremenchuk Unterbrechungen bei Licht, Wasser und Wärme festgestellt wurden.
Kremenchuk, das nicht zum ersten Mal solchen Angriffen ausgesetzt ist, bemüht sich, die Infrastruktur so schnell wie möglich wiederherzustellen. Die lokale Verwaltung arbeitet zusammen mit den Energieversorgern und Rettungskräften rund um die Uhr, damit die Bewohner in ihr gewohntes Leben zurückkehren können. Jetzt ist es wichtig, die Hoffnung nicht zu verlieren und sich in diesen schweren Zeiten gegenseitig zu unterstützen.
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