Drohnenangriff auf Rostow: 35 Flugkörper abgefangen, Öldepots in Asow und Taganrog in Flammen.
Luftangriff auf die Region Rostow
Nach Angaben von Espreso.tv: In der Region Rostow dauert ein massiver Luftangriff an, bei dem rund 35 unbemannte Fluggeräte (Drohnen) abgeschossen wurden. Der Angriff begann um halb acht am Morgen, wie Gouverneur Juri Sljusar mitteilte. Er betonte, dass bei der Abwehr etwa dreieinhalb Dutzend Drohnen zerstört worden seien. Die Lage bleibt angespannt, und die Behörden warnen vor weiteren möglichen Einschlägen.
Folgen des Angriffs
Im Dorf Kagalnik im Rajon Asow geriet ein Verwaltungsgebäude in Brand, zudem wurden zwei Lagerstätten für Erdölerzeugnisse in der Stadt Asow getroffen.
„Es kam zu Bränden an zwei Objekten der Erdöllagerung“, erklärte Gouverneur Juri Sljusar.
In Taganrog wurden Fensterscheiben und Türen eines Privathauses beschädigt, außerdem brach auf dem Dach eines Verwaltungsgebäudes ein Feuer aus. Darüber hinaus brennt ein Ölterminal in Taganrog, konkret das Terminal ‚Kurgannefteprodukt‘.
„Der Hafenterminal ‚Kurgannefteprodukt‘ steht in Flammen“, berichtet der Telegram-Kanal ‚Krimski weter‘.
Ebenfalls wurde ein Brand in der Nähe des nach W.M. Petljakow benannten Taganroger Luftfahrtkollegs registriert. Die Situation in der Region bleibt kritisch, und weitere Einzelheiten zu dem Angriff werden noch ermittelt.
Dieser Angriff auf die Region Rostow ist Teil des anhaltenden Konflikts in der Gegend. Die Zerstörung von Drohnen unterstreicht die Intensität der Kampfhandlungen und die möglichen Gefahren für die zivile Infrastruktur. Die Brände an Erdöllagern und Verwaltungsgebäuden könnten schwerwiegende Folgen für die lokale Bevölkerung und die Wirtschaft haben. Angesichts der angespannten Lage ist es wichtig, die weiteren Nachrichten und offiziellen Stellungnahmen zur Entwicklung der Ereignisse zu verfolgen.
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