Stromausfall auf der Krim: Jalta und Sewastopol nach Angriff auf Wärmekraftwerke ohne Energie.
Beschuss von Kraftwerken auf der Krim
Nach Angaben von Espreso.tv: Durch den Beschuss von Wärmekraftwerken auf der Krim kam es zu großflächigen Stromausfällen. Besonders betroffen ist Jalta, das komplett in einem Blackout versank. Die Behörden auf der Krim warnten die Bevölkerung nach zwei Uhr nachts vor Luftgefahr – ein klares Zeichen für mögliche weitere Attacken.
Lage in der Region
Unter Beschuss gerieten unter anderem das Tawrijska- und das Balaklawa-Wärmekraftwerk. Zudem ereignete sich gegen vier Uhr morgens eine heftige Explosion nahe dem Flugplatz „Katscha“. Auch Sewastopol war nach Drohnenangriffen auf eine Umspannstation ohne Stromversorgung. Berichten zufolge kamen bei diesen Angriffen Drohnen der ukrainischen Streitkräfte für unbemannte Systeme zum Einsatz. Diese Vorfälle sind Teil des anhaltenden Konflikts in der Ukraine, der weiterhin die Infrastruktur und den Alltag der Bewohner auf den besetzten Gebieten beeinträchtigt.
Die Angriffe auf zentrale Energieanlagen zeigen die zunehmende Intensität der Kampfhandlungen. Besonders in der kalten Jahreszeit könnten solche Ausfälle schwerwiegende Folgen für die Zivilbevölkerung haben. Die Behörden auf der Krim und die lokale Bevölkerung bleiben in erhöhter Alarmbereitschaft angesichts möglicher weiterer Attacken.
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