Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf Cherson und Saporischschja – auch Kinder betroffen.
Russische Drohnenangriffe in Cherson und der Region Saporischschja
Nach Angaben von UATV: Bei Angriffen mit russischen Drohnen in Cherson und der Region Saporischschja wurden mehrere Menschen verletzt, eine Person kam ums Leben. In Cherson erlitten fünf Menschen Verletzungen durch eine Drohnenattacke, darunter ein Kind. Im Rajon Dnipro wurde eine 72-jährige Frau getroffen; sie erlitt eine Minenexplosionsverletzung, einen offenen Beinbruch sowie Wunden am Bauch und im Gesicht. Im Rajon Korabelnyj zog sich eine 66-jährige Frau Verletzungen zu, unter anderem ein geschlossenes Schädel-Hirn-Trauma.
Lage in der Region Saporischschja und Odessa
Die Angriffe auf die Region Saporischschja forderten ein Todesopfer und zwei Verletzte, darunter ebenfalls ein Kind. Die russische Armee führte insgesamt 851 Angriffe auf 51 Ortschaften in der Region Saporischschja durch. Dabei wurden mehr als 60 Meldungen über beschädigte Infrastruktur, Wohnhäuser und Fahrzeuge registriert.
Zudem wird über einen Raketenangriff auf die Region Odessa berichtet, bei dem der Rumpf des Frachtschiffs „Venturo“ beschädigt wurde. Unter der zivilen Besatzung gibt es einen Toten, während 17 Besatzungsmitglieder von ukrainischen Seeleuten evakuiert werden konnten. Diese Vorfälle verdeutlichen die anhaltende Aggression Russlands und deren Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Besonders betroffen sind die südlichen Landesteile, wo die Kämpfe unvermindert andauern.
Diese Angriffe unterstreichen die Unerbittlichkeit der Kriegshandlungen in der Ukraine, insbesondere im Süden des Landes, wo Zivilisten immer wieder zu Opfern werden.
Die steigende Zahl von Verletzten und Toten unter der Zivilbevölkerung gibt Anlass zu großer Sorge um die Sicherheit in den Regionen, die Schauplatz aktiver Kampfhandlungen sind. Die Lage zeigt, wie dringend internationale Reaktionen und die Unterstützung der Ukraine bei der Verteidigung ihrer territorialen Integrität und ihrer Bevölkerung benötigt werden.
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