Unfall im Bergwerk Sсhidgzk: zwei gerettet, das Schicksal von zwei weiteren unbekannt.

Unfall im Bergwerk Sсhidgzk: zwei gerettet, das Schicksal von zwei weiteren unbekannt
Unfall im Bergwerk Sсhidgzk: zwei gerettet, das Schicksal von zwei weiteren unbekannt

Nach Angaben von inkorr.com: Am 11. November, Dienstag, gab es im Bergwerk des staatlichen Unternehmens 'Schidny Hirsko-Zbahachuvalny Kombinat' einen Notfall. Eine Hydroinjektionsmischung trat in den unterirdischen Betrieb ein, was zu Überflutungen auf der Ebene führte. Diese Informationen wurden von 'Glavkom' unter Berufung auf das Ministerium für Energie berichtet.

Daten zu den Verletzten

Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich vier Mitarbeiter des privaten Unternehmens 'Svitex' in dem betroffenen Bereich. Zwei von ihnen konnten entkommen, doch das Schicksal der anderen ist derzeit unbekannt. Rettungsarbeiten sind derzeit mit der Beteiligung von Rettungskräften der DSNS und des Bergwerks Ingulska 'Schidgzk' im Gange. Es wird auch eine Kommission gebildet, um die Umstände dieses Unfalls gemäß dem Arbeitsrecht zu untersuchen.

Angriffe auf Kohleunternehmen

Es ist erwähnenswert, dass kürzlich acht Bergwerke von DTEK aufgrund von Beschüssen ohne Strom geblieben sind. Während der Angriffe befanden sich mehr als 2.500 Beschäftigte unter Tage. Die Kohlenunternehmen in Donezk sind Ziel von Angriffen russischer Terroristen geworden, die zu Schäden an Kesselhäusern, Verwaltungs- und Lagergebäuden führten.

Somit unterstreicht der Unfall im Bergwerk des Ingulski-Staatsunternehmens die ernsthaften Risiken, denen die Bergleute in der Ukraine ausgesetzt sind. Die Rettungsarbeiten dauern an, und die Kommission wird eine Untersuchung einleiten, um alle Umstände des Vorfalls zu klären. In einer Welt, in der Kohleunternehmen Angriffen ausgesetzt sind, wird die Sicherheit der Mitarbeiter zu einem äußerst wichtigen Thema.


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