25 Aserbaidschaner auf angegriffenen Schiffen – fünf Tote.
Hintergründe zum Angriff auf mehrere Frachter
Nach Angaben von Espreso.tv: Das Außenministerium Aserbaidschans gibt bekannt, dass sich 25 aserbaidschanische Staatsbürger an Bord der attackierten Schiffe befanden. Fünf von ihnen kamen ums Leben. Die angegriffenen Schiffe stehen nicht im Eigentum Aserbaidschans. Am 5. Juni führten die ukrainischen Drohnenkräfte Angriffe auf insgesamt fünf Schiffe durch. Diese lagen in den Häfen von Mariupol und Berdjansk sowie in den Küstengewässern der vorübergehend besetzten Gebiete.
Reaktionen und Einschätzung der Lage
Der Kommandeur der Drohneneinheiten erklärte, dass die Namen der Frachter und Tanker übermalt gewesen seien. Zudem hätten die Schiffe mit ausgeschalteten Radargeräten operiert. Dies sei geschehen, um 'ukrainisches Getreide zu stehlen, Militärgüter und Treibstoff zu transportieren' – und zwar unbemerkt. Zu dem Vorfall äußerte sich auch Robert 'Madjar' Browdi.
Die Ereignisse verdeutlichen die wachsende regionale Spannung im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg.
Sie zeigen zudem gefährliche Praktiken auf, die für den illegalen Abtransport von Ressourcen genutzt werden. Der Verlust aserbaidschanischer Leben könnte diplomatische Folgen haben und die Beziehungen zwischen den beteiligten Ländern belasten. Die internationale Gemeinschaft wird die weitere Entwicklung und die Reaktionen auf diese Angriffe vermutlich genau beobachten.
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