Grenzbeamte entdeckten Verstecke in Lastwagen: Wie Vater und Sohn Flüchtlinge nach Rumänien transportierten.

Grenzbeamte entdeckten Verstecke in Lastwagen: Wie Vater und Sohn Flüchtlinge nach Rumänien transportierten
Grenzbeamte entdeckten Verstecke in Lastwagen: Wie Vater und Sohn Flüchtlinge nach Rumänien transportierten
Am Stadtrand von Ismail in der Region Odessa entdeckten die Grenzbeamten Verstecke, die Vater und Sohn in Lastwagen eingerichtet hatten. Diese waren notwendig, um illegal Flüchtlinge nach Rumänien zu transportieren.

Darüber berichtete der Staatliche Grenzdienst der Ukraine am Montag, den 11. August, in Telegram.

Lastwagen für den Transport von Flüchtern eingerichtet - Details

Am Stadtrand von Ismail entdeckten die Grenzbeamten Verstecke, die Vater und Sohn in Lastwagen eingerichtet hatten, um Flüchtlinge nach Rumänien zu bringen.

Laut dem Staatlichen Grenzdienst wurden in den Schächten der teleskopischen Hydrozylinder, die den Anhänger heben, drei Personen aus den Regionen Saporischschja, Chmelnyzkyj und Donezk gefunden. Während der Fahrt saßen sie in den Kabinen und versteckten sich vor den Kontrollpunkten in gefährlichen, nicht belüfteten Abteilen, wobei sie ihre Gesundheit und ihr Leben riskieren.

Niemand hatte Dokumente für den legalen Grenzübertritt, und jeder musste für die 'Reise' 8000 Dollar zahlen.

Gegen Vater und Sohn wurde ein Strafverfahren eingeleitet, während für die 'Passagiere' Verwaltungsprotokolle erstellt wurden.

Kürzlich berichteten die Grenzbeamten, wer die Organisation des illegalen Grenzübertritts übernimmt.

Früher informierte der Staatliche Grenzdienst darüber, wo der illegale Grenzübertritt am häufigsten geschieht.

Die Grenzbeamten entdeckten Verstecke in Lastwagen, die für den illegalen Transport von Flüchtlingen nach Rumänien genutzt wurden. Vater und Sohn, die diese Verstecke eingerichtet hatten, wurden festgenommen. Den Passagieren, die transportiert wurden, wurden Verwaltungsprotokolle ausgestellt, und die Ermittlungen dauern an.

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