Russland hat Weißkirche angegriffen: Die Stadt könnte ohne Heizung bleiben.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember spürte Weißkirche erneut die Schläge von Russland. Nach vorläufigen Angaben der lokalen Verwaltung sind Trümmer abgeschossener Ziele in der Industriezone der Stadt gefallen, und einige Gebiete könnten vorübergehend ohne Heizversorgung bleiben.
Die lokale Regierung fordert die Bewohner auf, Verständnis für mögliche Unannehmlichkeiten zu zeigen und die Sicherheitsmaßnahmen strikt einzuhalten.
„Der Angriff dauert an! Wir bitten alle, in den Deckungen zu bleiben und sich nicht in Gefahr zu bringen. Die operative Beseitigung der Folgen beginnt sofort, sobald die Bedrohung abflaut,“
so steht es in der Mitteilung.
Gleichzeitig wird in Weißkirche ein Rückgang der Luftqualität beobachtet. Die stationäre Monitoring-Station im Stadtteil Unabhängigkeit hat erhöhte Mengen an schwebenden Partikeln in der Luft erfasst.
Den Bewohnern wird empfohlen, die Straße nach Möglichkeit zu meiden, die Fenster geschlossen zu halten und sich von körperlicher Betätigung im Freien fernzuhalten, bis sich die Situation stabilisiert.
Massiver Angriff am 6. Dezember - Was bekannt ist
Es ist bekannt, dass der Feind in der Nacht vom 6. Dezember erneut zivile Infrastruktur in der Region Odessa mit Schlagdrohnen angegriffen hat.
Russische Truppen haben außerdem wiederholt kritische Infrastruktur in Cherson beschossen. Infolge des Angriffs sind die zentralen und Dniprovskyi Bezirke der Stadt teilweise ohne Strom, es könnte zu Unterbrechungen der Wasserversorgung kommen.
In der Nacht vom 6. Dezember führten die russischen Truppen einen massiven Beschuss der Bezirke Fastiv, Wyschgorod und Bucha in der Region Kiew durch. Dabei wurden drei Zivilisten verletzt.
Diese Nachrichten zeugen von den anhaltenden Bedrohungen, mit denen ukrainische Städte konfrontiert sind, insbesondere Weißkirche, Cherson und die umliegenden Regionen von Kiew. Die Situation bleibt angespannt, und die Behörden fordern die Bevölkerung weiterhin auf, die Sicherheitsvorschriften zu beachten, insbesondere im Falle von Beschüssen.
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