ZSU hat über 100.000 Besatzungssoldaten bei Pokrowsk vernichtet: Details der Schlacht.
Vernichtung der russischen Besatzung in Pokrowsk
Nach Angaben von inkorr.com: Die ukrainischen Streitkräfte wehren aktiv die Angriffe der russischen Truppen an den Vororten von Mirnograd und innerhalb von Pokrowsk ab. Dies berichtete Major Andrij Kowaljow, Sprecher des Generalstabs der ZSU, in einem Kommentar für 'RBK-Ukraine', gemäß den Informationen von 'Glavkom'.
Kowaljow wies darauf hin, dass die ukrainischen Soldaten ihre Stellungen in Mirnograd zuverlässig halten und erfolgreich die Besatzungssoldaten vernichten, die versuchen, sich der Stadt zu nähern. Trotz der schwierigen Logistik während der Kampfhandlungen treffen die Kommandierenden nötige Maßnahmen. Informationen über mögliche Einkreisungen oder die Kontrolle des Feindes über die Nachschublieferungen entsprechen nicht der Wahrheit.
Vorbereitung und Kampf um die Städte
Am Tag zuvor gelang es, militärische Ausrüstung und Munition zu den Einheiten zu liefern, die die Stadt verteidigen. Außerdem wurde der Personalwechsel und die Evakuierung der Verwundeten durchgeführt. Ähnliche Maßnahmen wurden auch in Pokrowsk ergriffen, um unsere Truppen zu unterstützen.
Derzeit leistet man aktiven Widerstand gegen die Versuche der russischen Infanterie, sich in Pokrowsk festzusetzen. Die Kämpfe dauern an, und die ukrainischen Streitkräfte vernichten weiterhin feindliche Stellungen in der städtischen Bebauung.
Die Russische Föderation hat über 100.000 Soldaten in der Nähe von Pokrowsk konzentriert und betrachtet die Stadt als Hauptziel für die Winteroperation. Experten weisen darauf hin, dass selbst bei einer Einnahme der Stadt dies nicht zu einem strategischen Durchbruch im Krieg führen wird.
Die Ereignisse in Pokrowsk zeugen von aktiven Kampfhandlungen und einer angespannten Situation in der Region. Die ukrainischen Streitkräfte verteidigen sich effektiv und handeln erfolgreich gegen die russischen Besatzungssoldaten, die die Stadt erobern wollen. Die Ergebnisse der Schlacht um diesen strategisch wichtigen Ort könnten erhebliche Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Situation im Osten des Landes haben.
Lesen Sie auch
- 47-Jähriger nach Schüssen in Irpin festgenommen – Polizei ermittelt
- Brückenangriffe bei Tschonhar: Straßenverkehr auf die Krim lahmgelegt
- Mysteriöses Flugobjekt über Vilnius: Entwarnung nach Luftalarm – Wetterballon ausgelöst
- Fünf Verletzte nach Luftangriff auf Slowjansk – darunter ein neunjähriges Kind
- Farbwechsel in den Tuzlivski-Limänen: 22 tote Delfine an der Küste von Odessa entdeckt
- Angriff auf Slowjansk am 13. Juni: Sechs Verletzte, darunter ein neunjähriger Junge

