Kriegsaufforderungen werden per Post versendet - was sich geändert hat.
Die Regierung der Ukraine hat eine neue Entscheidung bezüglich der Zustellung von Mobilisierungsanordnungen getroffen. Jetzt kann die Kampfaufforderung über die 'Ukrpost' in Form eines wertvollen Briefes erhalten werden. Die Änderungen betreffen Personen, die die medizinische Untersuchung bestanden haben und keinen Anspruch auf Aufschub haben.
Aufforderung - jetzt per Post
Die Regierung hat die Verordnung Nr. 916 vom 30. Juli 2025 genehmigt, die Änderungen im Verfahren zur Führung der militärischen Registrierung und der Rekrutierung von Bürgern während der Mobilisierung einführt. Laut diesen Änderungen kann die Mobilisierungsanordnung jetzt als wertvoller Brief über die 'Ukrpost' versendet werden. Das Dokument wird entweder gegen persönliche Unterschrift zugestellt oder über das Postwesen von den regionalen Territoriumskommandos versendet.
Diese Neuerung gilt für Wehrpflichtige, die keinen Anspruch auf Aufschub haben und kürzlich die militärisch-medizinische Kommission (MMK) bestanden haben. Sie betrifft auch diejenigen, die einen gültigen Beschluss der MMK haben, dessen Gültigkeitsdauer jedoch bereits abgelaufen ist. In diesem Fall ist mit einer Aufforderung per Post zu rechnen.
Die Zustellung der Aufforderung über 'Ukrpost' in Form eines wertvollen Briefes ermöglicht es, den Erhalt der Dokumente offiziell zu bestätigen. Eine Weigerung oder eine Vermeidung des Empfangs kann als absichtliche Umgehung der Mobilisierung angesehen werden.
Die Verordnung der Regierung ermöglicht den Erhalt der Kampfaufforderung über 'Ukrpost' in Form eines wertvollen Briefes, was den Prozess des Dokumenteerhalts vereinfacht. Dies betrifft Personen, die keinen Anspruch auf Aufschub haben und die medizinische Untersuchung bestanden haben, und stellt einen wichtigen Schritt zur Stabilisierung der militärischen Registrierung und der Rekrutierung von Bürgern dar.Lesen Sie auch
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