Der Star von Barcelona beschuldigte Disneyland Paris des Rassismus: Sein Sohn wurde ignoriert.
Skandal im Disneyland
Nach Angaben von The Sun: Der Stürmer von Barcelona, Rafinha, hat Disneyland Paris des Rassismus beschuldigt, nachdem das Maskottchen seinen Sohn ignoriert hat, während es alle anderen Kinder umarmte.
Der brasilianische Fußballer äußerte seinen Unmut in den sozialen Medien, nannte die Mitarbeiter 'beschämend' und veröffentlichte ein Video, das seinen zweijährigen Sohn Gael zeigt, der keine Umarmung erhält.
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In dem Video, das er in seiner Instagram-Story gepostet hat, ist zu sehen, dass das Maskottchen andere Kinder umarmt, während Gael, in einem roten Sportanzug, versucht, aufmerksam zu machen.
In einem anderen Clip berührt das Kind das Bein des Maskottchens, um eine Umarmung zu bekommen, und bleibt erfolglos. Dann wird gezeigt, wie ein Erwachsener das Kind zum Maskottchen hebt, aber auch diesmal gab es keine Umarmung.
"Ihre Mitarbeiter sind eine Schande. Sie sollten nicht so mit Menschen umgehen, besonders nicht mit einem KIND. Sie sollten Kinder glücklich machen und sie nicht ignorieren," schrieb Rafinha.
Er äußerte auch den Verdacht, dass rassistische Faktoren die Situation beeinflusst haben könnten: "Ich verstehe die Müdigkeit der Mitarbeiter, aber warum haben alle weißen Kinder Umarmungen bekommen und mein Sohn nicht?"
"Ich hasse euch, Disneyland. Er wollte nur eine Begrüßung und eine Umarmung. Glücklicherweise hat er das nicht bekommen. Dieser Mitarbeiter ist schrecklich," fügte er hinzu.
Disneyland Paris hat bisher nicht auf die Anschuldigungen reagiert. Rafinha war zu Hause, auf einem internationalen Trainingslager, als dieser Vorfall geschah.
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Der Fußballer hat in seiner Karriere wiederholt gegen Rassismus Stellung bezogen. Im Jahr 2023 trug er ein T-Shirt mit der Aufschrift: "Solange die Hautfarbe wichtiger ist als die Augenfarbe, werden die Kriege nicht aufhören."
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Dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Rafinha in der Vergangenheit bereits Ziel rassistischer Beleidigungen war. Ende letzten Jahres wurden drei Männer festgenommen, die rassistische Beleidigungen gegenüber ihm und seinem Teamkollegen richteten. Diese Situation unterstreicht die Dringlichkeit des Kampfes gegen Rassismus im Sport und in der Gesellschaft insgesamt.
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