Britischer Seemann verschwand auf Gran Canaria: Boot und Hund gefunden, er selbst jedoch nicht.
Nach Angaben von The Sun: Der 34-jährige britische Seemann verschwand auf Gran Canaria nach einem Besuch in einem beliebten irischen Pub.
James Noonan verschwand nach einem Abend im Paddy’s Anchor. Die Polizei hat bestätigt, dass sein Hund und sein Boot gefunden wurden, aber über den Seemann selbst ist derzeit nichts bekannt.
Facebook
Facebook
Umstände des Verschwindens
Ein Bauarbeiter aus Reading, bekannt bei Freunden als Jemsi, wurde zuletzt im Paddy’s Anchor Pub in der Hauptstadt der Insel, Las Palmas, am 18. August gesehen.
Er verschwand, nachdem er zu einem späten Abendessen in einen Shawarma-Laden aufgebrochen war, der nur sechs Minuten vom Pub entfernt war.
Seine Halbschwester Nikita Goddard, eine Trainerin aus Lincoln, berichtete, dass Jemsi in der Nacht seines Verschwindens einen Rucksack gestohlen bekam.
Sie befürchtet auch, dass sein Reisepass möglicherweise gestohlen wurde.
„Viele von Ihnen haben gefragt, daher möchten wir diesen Beitrag von der Familie Jemsi teilen. Seine Schwester sucht immer noch nach ihm, nachdem er zuletzt hier in Las Palmas gesehen wurde. Sein Boot wurde vor der Küste Gran Canarias gefunden, seitdem gab es jedoch keinen Kontakt mit ihm.”
Die Suche geht weiter
Bislang ist nichts über den Aufenthaltsort von James bekannt. Ein Zeuge behauptet, mit ihm gesprochen zu haben, als er betrunken war, jedoch verhielt er sich nicht ungewöhnlich.
Die Polizei hat seine Banktransaktionen verfolgt und bestätigt, dass er zuletzt seine Karte verwendet hat, um bei Rico Doner Kebab Essen zu kaufen.
Die Mitarbeiter des Pubs berichteten, dass ihnen untersagt wurde, über sein Verschwinden zu sprechen. Einer von ihnen sagte:
„Es ist eine laufende Untersuchung, und uns wurde gesagt, dass wir mit niemandem sprechen sollen, und ich muss einfach damit klarkommen, Entschuldigung.”
Bisher gibt es keine Kommentare von der Nationalpolizei Las Palmas oder den Justizbehörden.
Facebook
James plante eine lange Segelreise nach Brasilien.
Lesen Sie auch
- 69 Gefechte an einem Tag: Ukrainische Streitkräfte zerschlagen russische Nachschublinien an der Front
- Ukrainischer Militärexperte: Russlands „Oreschnik“-Rakete dient vor allem der psychologischen Kriegsführung
- Sechs Zufahrtswege zur Krim blockiert: Darum herrscht dort jetzt Treibstoffmangel
- Kämpfer der ukrainischen Spezialeinheit „Artan“ überrascht über russische Ausrüstung: moderne Erste-Hilfe-Sets und Wärmebildtechnik
- Putin räumt ein: Ukrainische Drohnen töten 50.000 russische Soldaten
- Logistikterminal in Saporischschja durch russischen Angriff beschädigt

