Grenzstau am 23. März: Behörden warnen vor technischen Störungen.

Grenzstau am 23. März: Behörden warnen vor technischen Störungen
Grenzstau am 23. März: Behörden warnen vor technischen Störungen

Aktuelle Lage an der ukrainischen Grenze

Nach Angaben von Novyny.live: Am 23. März 2023 haben sich an mehreren Grenzübergängen der Ukraine lange Warteschlangen gebildet. Die Grenzschutzbehörde macht auf mögliche Ausfälle der elektronischen Systeme aufmerksam, was die Abfertigung zusätzlich erschweren könnte. Bereits am Vortag, dem 22. März um 09:00 Uhr, waren deutliche Rückstaus zu verzeichnen.

Besonders betroffen sind die Übergänge zu Polen und zur Slowakei. Am Kontrollpunkt 'Jahodyn' ist die Fußgängerpassage komplett eingestellt, was für Reisende, die zu Fuß die Grenze überqueren wollen, zu erheblichen Problemen führen kann. In 'Ustyluh' warten derzeit 25 Pkw, während in 'Uschhorod' 12 Pkw und 2 Busse in der Schlange stehen. Eine ähnliche Situation herrscht am Grenzübergang 'Wylok', wo ebenfalls 12 Pkw ausharren müssen.

Eine Ausnahme bildet der Übergang 'Malyj Beresnyj': Hier ist die Fußgängerpassage in beide Richtungen möglich. Die Lage an den Grenzen zu Ungarn, Rumänien und Moldau ist bislang unklar, doch die Staus an den anderen Übergängen könnten sich auch dort bemerkbar machen.

Empfehlungen für Reisende

Die Grenzschutzbehörde rät dazu, mögliche Verzögerungen einzuplanen und Reisen rechtzeitig zu organisieren.

Die aktuellen Grenzbelegungen deuten auf spürbare Beeinträchtigungen für alle hin, die ins Ausland reisen möchten – besonders in Stoßzeiten. Da die Staus an den Hauptübergängen zu langen Wartezeiten führen können, ist es wichtig, sich über die aktuelle Situation zu informieren und einen Ausweichplan bereitzuhalten. Wer diese Faktoren berücksichtigt, kann Stress und Unannehmlichkeiten bei der Grenzpassage deutlich reduzieren.


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