Warten an der Grenze zu Polen: Wo am meisten Stau am 11. August ist.
Am 11. August bildeten sich an den ukrainischen Grenzen Warteschlangen, die bei einigen Fahrern zu Verzögerungen führen können. Der Grenzdienst der Ukraine fordert dazu auf, sich auf mögliche Störungen der elektronischen Systeme vorzubereiten.
Nach Informationen der Westlichen Regionalverwaltung des Grenzdienstes der Ukraine sind die größten Warteschlangen am Ausgang nach Polen zu beobachten. An anderen Richtungen sind ebenfalls Fahrzeuge, die auf die Durchfahrt warten.
Situation an der Grenze zu Polen
'Jahodyn' — 2 Busse (Durchfahrt für Fußgänger vorübergehend ausgesetzt, PKWs werden ebenfalls nicht durchgelassen);
'Ustyluh' — 50 PKWs, 2 Busse (Durchfahrt für Fußgänger ausgesetzt);
'Uhryniv' — 10 PKWs, 0 Busse (Durchfahrt für Fußgänger ausgesetzt);
'Rava-Ruska', 'Hrushev', 'Krakivets', 'Shegyni', 'Nyzhankovychy', 'Smilnytsia' — an diesen Übergangsstellen findet kein Fußgängerdurchlass statt;
Situation an der Grenze zur Slowakei
'Malyi Bereznyi', 'Uzhhorod' — an diesen Übergangsstellen gibt es keine Warteschlangen, aber der Durchlass für Fußgänger findet nicht statt;
'Mali Selmentsi' — keine Warteschlangen, aber der Punkt arbeitet mit eingeschränkten Öffnungszeiten.
Die erwähnten Warteschlangen können zu Verzögerungen beim Grenzübertritt führen und Unannehmlichkeiten für Reisende verursachen. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, wird empfohlen, die Aktualisierungen zur Situation an der Grenze zu verfolgen und sich auf mögliche Verzögerungen vorzubereiten.
Lesen Sie auch
- EU verlängert Schutzstatus für Ukrainer bis 2028: Diese Gruppen sind ausgenommen
- EU-Rat verlängert Schutzstatus für Ukrainer bis 2028 – neue Regelungen betreffen vor allem Männer
- EU-Kommissar bestätigt Verlängerung des Schutzes für Ukrainer bis 2027: Betrifft das auch Männer?
- Finnland verlängert Grenzschließung zu Russland: Das ändert sich für Ukrainer
- Kreml-Propaganda mit KI und Deepfakes: Wie falsche Migranten-Videos Panik schüren
- EU sichert über 1,15 Millionen Ukrainern Schutz: Neue Regeln betreffen nur Neuanträge

