Kirchliche Feiertage im März 2026: Totengedenken und Mariä Verkündigung.
Die kirchlichen Feiertage im März 2026
Nach Angaben von TSN.ua: Der März 2026 ist im Kirchenjahr ein Monat mit besonderer Prägung. Zwei Höhepunkte bestimmen dabei das Geschehen: die sogenannten Totensonntage, die in der Ostkirche als Eltern-Samstage begangen werden, und das Hochfest Mariä Verkündigung. Für gläubige Christen sind diese Tage von großer spiritueller Bedeutung.
Die wichtigsten Gedenk- und Feiertage
Der Monat beginnt mit einer Reihe von Heiligengedenktagen, die in der orthodoxen Tradition fest verankert sind:
- 1. März - Gedenken an die heilige Märtyrerin Eudokia
- 2. März - Gedenken an den heiligen Märtyrerbischof Theodotos von Kyrene
- 3. März - Verehrung der heiligen Märtyrer Eutropios, Kleonikos und Basiliskos
- 4. März - Gedenken an den heiligen Mönch Gerasimos
- 5. März - Gedenken an den heiligen Märtyrer Konon
- 6. März - Gedenken an die 42 Märtyrer von Amorion
Eine zentrale Rolle spielen die drei Totengedenk-Samstage am 7., 14. und 21. März. An diesen Tagen gedenken die Gläubigen traditionell ihrer Verstorbenen und ehren zugleich Heilige wie die Märtyrerbischöfe Vasyl, Jefrem und Kapiton. Der 25. März ist dann ganz dem Fest Mariä Verkündigung gewidmet. Es erinnert an die Verkündigung der Geburt Jesu Christi an Maria und zählt zu den wichtigsten Festen im Kirchenjahr. In der Ostkirche wird es mit besonderer Feierlichkeit begangen.
Den Abschluss des Monats bilden weitere Heiligentage:
- 27. März - Gedenken an die heilige Märtyrerin Matrona
- 28. März - Gedenken an die heiligen Mönche Hilarion der Jüngere und Stefan
- 29. März - Gedenken an die heiligen Märtyrerbischöfe Markos und Kyrill
- 30. März - Gedenken an den heiligen Johannes Klimakos, Autor der „Himmelsleiter“
- 31. März - Gedenken an den heiligen Bischof Hypatios
Insgesamt verspricht der März 2026 ein geistlich reicher Monat zu werden, der die Gemeinden zum gemeinsamen Gebet und zum Gedenken an die Heiligen zusammenführt. Die Eltern-Samstage und Mariä Verkündigung sind dabei besondere Ankerpunkte des Glaubenslebens.
In der Ukraine haben diese kirchlichen Feiertage eine tiefe kulturelle und soziale Bedeutung. Die Totengedenktage stärken den familiären Zusammenhalt über Generationen hinweg. Feste wie Mariä Verkündigung betonen die lebendige Spiritualität im Alltag und sind für viele Gläubige eine wichtige Quelle der Orientierung in der modernen Welt.
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