Vier Jahre Krieg: Wie NATO und EU über die Zukunft der Ukrainehilfe beraten.
Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs
Nach Angaben von UATV: Am 24. Februar 2024 jährte sich der Beginn des groß angelegten russischen Angriffs auf die Ukraine zum vierten Mal. In der NATO-Zentrale und im Europaparlament fanden an diesem Tag Gedenkveranstaltungen und Debatten statt, bei denen die Unterstützung der Ukraine durch die EU und das Verteidigungsbündnis im Mittelpunkt standen. An den Veranstaltungen nahmen hochrangige Vertreter teil, darunter NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sowie die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola.
Appelle der Staats- und Regierungschefs
Bei der Zeremonie betonte Mark Rutte die Bedeutung der fortgesetzten Unterstützung für die Ukraine und erklärte:
'Die Ukraine ist ein Land stiller Helden, in dem Zivilbevölkerung und Soldaten gleichermaßen die Last des Krieges tragen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Ukraine weiterhin die notwendige militärische, finanzielle und humanitäre Hilfe erhält.' - Mark Rutte
Diese Aussage spiegelt das gemeinsame Bestreben der internationalen Gemeinschaft wider, der Ukraine angesichts der anhaltenden Aggression beizustehen. Die Debatten zeigen, dass die Unterstützung trotz anderer globaler Krisen nicht nachlassen darf.
Wolodymyr Selenskyj ergriff ebenfalls das Wort und rief zu Einigkeit und Entschlossenheit auf:
'Alle, die am 24. Februar 2022 keine Angst hatten, und alle, die heute keine Angst haben – wir müssen heute genauso entschlossen und stark sein wie zu Beginn der Invasion.' - Wolodymyr Selenskyj
Seine Worte waren ein Aufruf zum Handeln an alle, die die Ukraine in ihrem Kampf für Unabhängigkeit und territoriale Integrität unterstützen.
Durch diese Veranstaltungen bekundete die internationale Gemeinschaft erneut ihre Solidarität mit der Ukraine und erörterte die nächsten Schritte, um die nötige Hilfe im Krieg sicherzustellen. Der vierte Jahrestag markierte einen wichtigen Moment, um Bilanz der bisherigen Unterstützung zu ziehen. Die Zeremonien bestätigten nicht nur die Bereitschaft des Westens, Kiew weiterhin beizustehen, sondern unterstreichen auch die Bedeutung von Geschlossenheit im Kampf gegen die Aggression. Die hochrangigen Redner betonten die Notwendigkeit einer Fortsetzung der militärischen, finanziellen und humanitären Hilfe – ein klares Signal für die Beibehaltung des strategischen Kurses zugunsten der Ukraine.
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