Merz zweifelt an den Verhandlungen von Selenskyj mit Putin: Nannte den Grund.
Nach den Verhandlungen im Weißen Haus zwischen Trump, Selenskyj und den Führern der EU trat der deutsche Kanzler Friedrich Merz als erster vor die Journalisten. Er äußerte seine Position zur Möglichkeit von zwischen Putin und Selenskyj.
Nach Aussage des deutschen Führers hat er kein Vertrauen, dass der russische Diktator solchen Verhandlungen zustimmt. Merz ist der Ansicht, dass Putin möglicherweise einfach nicht den Mut dazu hat.
Außerdem begrüßte Kanzler Merz Trumps Erklärung zu möglichen Sicherheitsgarantien für Kiew.
'Es gibt das Gefühl, dass dies entscheidende Tage für die Ukraine sind', sagte Merz.
Erinnern wir uns, dass Donald Trump bestätigte, dass er während seines Telefonats mit Putin, aufgrund dessen die Verhandlungen unterbrochen wurden, sich auf ein zwischen dem russischen Diktator und dem Präsidenten der Ukraine, Selenskyj, geeinigt hat. Danach wird ein Dreiecks-Gipfel stattfinden.
Es wurde auch bekannt, dass die Financial Times Informationen über einen möglichen zwischen den USA und der Ukraine veröffentlicht hat. Selenskyj könnte vorschlagen, Waffen der USA für diesen Betrag zu kaufen.
Nach den Verhandlungen im Weißen Haus zwischen Trump, Selenskyj und den Führern der EU äußerte der deutsche Kanzler Friedrich Merz eine wichtige Position zu möglichen persönlichen Verhandlungen zwischen Putin und Selenskyj. Gleichzeitig wurde über einen möglichen Vertrag über 100 Milliarden Dollar zwischen der Ukraine und den USA informiert, der den Kauf von Militärtechnik durch die ukrainische Seite in den Vereinigten Staaten umfassen könnte.
Lesen Sie auch
- KI treibt USA und China in Taiwan-Krise: Simulation deckt gefährliche Eskalationsrisiken auf
- US-Präsident Trump befürwortet Gipfeltreffen zwischen Selenskyj und Putin
- Rubio kündigt 400 Millionen Dollar für die Ukraine an: Kann das Russlands Haltung beeinflussen?
- Wie die Ukraine ihre Präsenz im Nahen Osten ausbaut – und sich gegen die russisch-iranische Bedrohung stellt
- Wie Pakistan zur Drehscheibe zwischen Washington und Teheran wurde – Trump verlängert Waffenruhe auf Bitte aus Islamabad
- Waffenruhe zwischen Israel und Libanon vereinbart – Bedingungen und Termin für Folgegespräche stehen fest

