Schrottpreise im Januar 2026: So viel zahlen Abnehmer in den Regionen.

Schrottpreise im Januar 2026: So viel zahlen Abnehmer in den Regionen
Schrottpreise im Januar 2026: So viel zahlen Abnehmer in den Regionen

Schrottpreise im Januar 2026: So viel zahlen Abnehmer in den Regionen

Nach Angaben von Novyny.live: Wer im Januar 2026 in der Ukraine Altmetall verkaufen möchte, kann mit unterschiedlichen Erlösen rechnen. Die Preise für Eisen- und Stahlschrott variieren je nach Region deutlich, was für Sammler und Händler eine interessante Marktsituation schafft. Die Nachfrage nach Sekundärrohstoffen bleibt stabil und bietet ein gewisses Ertragspotenzial.

Die aktuellen Kilopreise für Stahl- und Eisenschrott in den ukrainischen Regionen sehen wie folgt aus:

  • Kiewer Gebiet: bis zu 6 UAH pro Kilogramm
  • Saporischschjaer Gebiet: bis zu 5,5 UAH pro Kilogramm
  • Winnyzjaer Gebiet: bis zu 5 UAH pro Kilogramm
  • Lwiwer Gebiet: ab 4,5 UAH pro Kilogramm
  • Dnipropetrowsker Gebiet: bis zu 5 UAH pro Kilogramm
  • Odessaer Gebiet: bis zu 4,5 UAH pro Kilogramm
  • Ssumyer Gebiet: bis zu 5,2 UAH pro Kilogramm
  • Charkiwer Gebiet: bis zu 5 UAH pro Kilogramm

Neben Stahlschrott ist auch der Preis für Buntmetalle relevant. So bewegt sich der Durchschnittspreis für Kupfer im Jahr 2026 zwischen 350 und 370 UAH pro Kilogramm. Dies unterstreicht den Wert von sortenreinem Metallschrott und kann für professionelle Sammler ein zusätzlicher Anreiz sein, da Kupfer zu den besonders begehrten Sekundärrohstoffen zählt.

Aussichten für den Schrottmarkt

Insgesamt zeigt die Preisspanne zwischen den Regionen, dass sich mit dem Verkauf von Altmetall durchaus ein Einkommen erzielen lässt. Die regionalen Unterschiede können für gewerbliche Sammler ein entscheidender Faktor bei der Planung ihrer Aktivitäten sein. Der Markt für Sekundärrohstoffe bleibt lebhaft, was auf eine kontinuierliche industrielle Nachfrage hindeutet.

Die steigenden oder stabilen Preise in vielen Gebieten sind ein positives Signal für alle, die in diesem Sektor tätig sind. Für Privatpersonen wie auch für Unternehmen eröffnet sich hier eine Einnahmequelle, die zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft leistet. Die Entwicklung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Wiederverwertung für Wirtschaft und Umwelt gleichermaßen.


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