In Transkarpatien wurden Organisatoren der illegalen Überführung von Wehrpflichtigen festgenommen: Einzelheiten des Falles.
In der Region Transkarpatien haben zwei Männer versucht, vier wehrpflichtige Personen ins Ausland zu schmuggeln. Sowohl während des Fluchtversuchs als auch beim Festnehmen wurden sie erwischt. Den Organisatoren dieser 'Reise' wurde bereits eine Sicherheitsmaßnahme auferlegt.
Dies wurde vom Westregionalen Verwaltung des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine mitgeteilt.
Einzelheiten des Falles
Die Soldaten der Grenzoperationseinheit 'Djakowe' aus dem Mukatschewer Einsatzkomplex haben vier Männer im wehrpflichtigen Alter festgenommen, die dank eines Fernüberwachungsgeräts entdeckt werden konnten. Die Grenzschützer وراءں ال نچود کردند او Uranus für ihre Flucht.
Die Schmuggler waren zwei einheimische Männer, die die Route für den Grenzübertritt über den Fluss angaben. Sie sorgten auch für 'Kunden' mit Tarnwesten, und ein Führer sollte sie zum Fluss bringen. Jeder der Teilnehmer des Vorfalls war bereit, den Organisatoren von 10.000 bis 12.000 Dollar für diese 'Reise' zu zahlen.
Allen Flüchtenden wurde ein Protokoll wegen versuchtem illegalen Grenzübertritt ausgestellt, wofür eine Geldstrafe oder ein administrativer Arrest verhängt werden kann.
Den Organisatoren der 'Reise' wurde der Verdacht des illegalen Transports von Personen über die Grenze mitgeteilt. Für dieses Verbrechen können sie gemäß dem Strafgesetzbuch der Ukraine zur Verantwortung gezogen werden.
Informationen über die Verstöße wurden im Einheitlichen Register für Voruntersuchungen eingetragen.
Gerichtsurteil
Derzeit wurde im Hinblick auf die Betroffenen des Falles keine gerichtliche Entscheidung getroffen, jedoch wurden bereits für beide Männer Sicherheitsmaßnahmen festgelegt. Einer von ihnen wird für 60 Tage in Gewahrsam gehalten, kann jedoch gegen Kaution entlassen werden. Der andere wird 60 Tage unter Hausarrest verbringen.
Wir erinnern auch an den Fall, bei dem Tabletten mit Methadon bei einem Soldaten in Odessa entdeckt wurden, und an den Vorfall, bei dem das Auto eines Nachbarn in Charkiw in Brand gesteckt wurde.
Der Vorfall, der sich in der Region Transkarpatien ereignete, zeugt von einem Versuch, Menschen illegal ins Ausland zu schmuggeln. Die Organisatoren dieser 'Reise' wurden bereits zur Verantwortung gezogen, und den Teilnehmern können Geldstrafen oder administrativer Arrest drohen. Derzeit wurden Sicherheitsmaßnahmen festgelegt, was auf die Ernsthaftigkeit des Verstoßes hinweist.Lesen Sie auch
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