Abgeordneter hat sich wegen eines behinderten Mädchens vor der Mobilisierung gedrückt: Details des Skandals.
Abgeordneter aus Winnyzja hat Tricks angewandt, um der Mobilisierung zu entkommen
Nach Angaben von inkorr.com: In der Region Winnyzja haben die Strafverfolgungsbehörden ein schockierendes Schema zur Umgehung der Mobilisierung entdeckt. Ein Abgeordneter des Gemeinderats, der versuchen wollte, den Militärdienst zu umgehen, bot an, einen Rollstuhl zu kaufen, um ihre Krankheit für eigene Zwecke zu nutzen.
„Ende 2024 erfuhr der Beamte von zwei Schwestern, von denen eine 18-jährige Frau mit einer Behinderung der Gruppe II ist, und aufgrund ihrer Krankheit den Sinn ihrer Handlungen nicht begreift. Aus ihrem schwierigen materiellen Zustand heraus bot der Mann der älteren Schwester an, die jüngere Schwester für 3.000 UAH pro Monat 'freizukaufen'. Die Frau stimmte zu und gab einen Teil des erhaltenen Geldes später für die Tilgung von Krediten aus.“
Diese zynische Handlung des Abgeordneten führte dazu, dass seine 18-jährige „Partnerin“ persönliche Freiheit erhielt - sie ist nun in Sicherheit. Doch dem Verdächtigen droht eine ernsthafte Strafe in Form von Gefängnisstrafe.
Schema zur Umgehung der Mobilisierung durch Scheinehen
Dieser Fall ist nicht einzigartig. In Dnipro trat eine ähnliche Situation auf, als ein Mann, der versuchte, dem Dienst zu entkommen, eine Scheinehe mit einer behinderten Person einging. Er erhielt wegen seiner Handlungen eine zweijährige Bewährungsstrafe.
So wurde die Gesellschaft erneut Zeuge der beschämenden Versuche, sich auf Kosten wehrloser Menschen von der Mobilisierung zu drücken. Die Strafverfolgungsbehörden decken aktiv solche Schemen auf, und die Schuldigen erhalten für ihre unmoralischen Taten gerechte Strafen. Diese Ereignisse belegen die Notwendigkeit, die Kontrolle über die Einhaltung der rechtlichen Normen in Kriegszeiten zu verstärken.Lesen Sie auch
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