Kinderfußballturnier wegen Mobbings abgebrochen: Rathaus fordert Entschuldigung.
Die Kinderfußballmannschaft „Kvadro“ aus Slatopil hat ihre Teilnahme am Turnier „Slavsko cup-2025“ frühzeitig beendet, aufgrund eines möglichen Mobbingvorfalls während des Spiels gegen eine Mannschaft aus der Lwiw-Region. Der Organisator erklärte, dass es nicht notwendig sei, sich bei den Kindern zu entschuldigen, brachte aber dennoch eine Entschuldigung vor.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Abgeordnete des Rajonrats von Lozova, Maxim Stifanyschin, berichtete von dem Konflikt, der durch den Torwart von „Kvadro“ entstand, der älter war als das angegebene Alter. Die Eltern der Gegenspieler äußerten Misstrauen gegenüber der Mannschaft aus Charkiw und schockierten sowie beleidigten die Spieler nach der Niederlage.
Das Spiel endete mit einem Ergebnis von 3:1 zugunsten der Slatopil-Mannschaft, aber die Eltern der Gegenspieler setzten ihre Aggression fort und standen der Mannschaft negativ gegenüber.
Das Rathaus von Slatopil fordert offizielle Entschuldigungen von den Kindern
Der Bürgermeister Mykola Bakshiev fordert offizielle Entschuldigungen für unsportliches Verhalten und Mobbing. Er stellte fest, dass die Kinder während des Turniers ignoriert wurden und die Eltern randalierten und Konflikte provozierten.
Die Position der Turnierveranstalter
Der Turnierorganisator Oleksandr Krivenko erkannte die Möglichkeit an, dass ältere Spieler in der Mannschaft von „Kvadro“ sind, erklärte jedoch, dass dies für ihn während des Turniers kein relevantes Thema war. Krivenko hält die Reaktion des Trainers von „Kvadro“ für übertrieben und unbegründet.
Die Organisatoren sorgten nach dem Spiel für Sicherheit, und Personen, die die Regeln verletzten, wurden vom Stadion entfernt. Krivenko schließt die Möglichkeit einer Entschuldigung an die Mannschaft aus Slatopil aus und behauptet, sie hätten im Rahmen der Turnierordnung gehandelt.
Infolge der Ereignisse beim Turnier „Slavsko Cup-2025“ geriet die Mannschaft „Kvadro“ aus Slatopil wegen eines möglichen Mobbingvorfalls während des Spiels in den Mittelpunkt eines Konflikts. Die Eltern der Gegenspieler äußerten Misstrauen und provozierten Streitereien, was der Grund für das vorzeitige Ende der Teilnahme der Mannschaft am Turnier wurde. Der Bürgermeister von Slatopil fordert offizielle Entschuldigungen für unsportliches Verhalten, während der Turnierorganisator darauf besteht, dass alles gemäß den Regeln ablief und sich weigert, sich bei den Slatopilern zu entschuldigen.
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