Explosion auf der besetzten Eisenbahn: Ein feindlicher Militärzug entgleiste.

Explosion auf der besetzten Eisenbahn: Ein feindlicher Militärzug entgleiste
Explosion auf der besetzten Eisenbahn: Ein feindlicher Militärzug entgleiste

Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht vom 26. Oktober kam es auf dem Eisenbahnabschnitt zwischen den vorübergehend besetzten Tschernihiwka und Stulnewe im Bezirk Berdjansk, Region Saporischschja, zu einer Explosion, die den Eisenbahnweg beschädigte. Darüber berichtete die Zeitung 'Hlavkom' unter Berufung auf die GUR.

„Als Ergebnis einer erfolgreichen Spezialoperation der Widerstandsbewegung entgleiste ein feindlicher Zug, der mit Militärgut beladen war“, heißt es in der Mitteilung.

Durch diese Operation, die sich gegen die feindliche Militärlogistik richtete, wurden etwa 70 Meter Eisenbahngleis zerstört, wodurch der Verkehr auf dieser Strecke vollständig eingestellt wurde. Nach Angaben des Geheimdienstes wurde die Lokomotive, drei Eisenbahnplattformen und mindestens neun Waggons des feindlichen Zuges beschädigt.

Sabotage und Spezialoperationen

Die Partisanen der Bewegung 'ATESH' berichteten ebenfalls über die Durchführung einer Sabotageaktion in der Verteidigungsfabrik der AG 'Schchegliwskij Wal' in Tula. Diese Aktion führte zu einem Ausfall des Kommunikationsmastes. Es ist bekannt, dass die Fabrik 'Schchegliwskij Wal' Teil des russischen militärisch-industriellen Komplexes ist und sich mit der Entwicklung der Luftabwehr und von Kleinwaffen beschäftigt.

Außerdem führten die ukrainischen Spezialkräfte zusammen mit russischen Partisanen eine Operation durch, die die Iljiski-Raffinerie im Gebiet Krasnodar der RF lahmlegte.

Durch die Explosion auf dem Eisenbahnabschnitt und andere Sabotagen, die in Tula und im Gebiet Krasnodar durchgeführt wurden, wurden erhebliche Sachschäden für die feindlichen Truppen und ihre Verteidigungsunternehmen verursacht. Die Aktionen der Widerstandsbewegung und Spezialoperationen in der Ukraine und darüber hinaus sind Teil der Strategie zur Neutralisierung der Bedrohung durch die Besatzer und zur Verringerung ihrer Möglichkeiten für weitere Handlungen im Konflikt.


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