Massive russische Angriffswelle auf Dnipropetrowsk: Ein Toter und neun Verletzte am 13. Juli.
Militärische Angriffe auf die Region Dnipropetrowsk
Nach Angaben von UATV: Am 13. Juli griffen russische Streitkräfte drei Bezirke der Region Dnipropetrowsk mit über 50 Attacken an. Dabei kam ein Mann ums Leben, neun weitere Personen erlitten Verletzungen. Die Angriffe erfolgten mit Drohnen, Artillerie und Fliegerbomben und hatten schwerwiegende Folgen für die lokale Bevölkerung.
Betroffene Gemeinden
Folgende Gemeinden waren betroffen:
- Marhanez
- Pokrow
- Myroniwka
- Tscherwonohryhoriwka
In der Gemeinde Nowopil wurden bei einem morgendlichen Angriff zwei Männer im Alter von 42 und 49 Jahren verletzt. Sie wurden mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der örtliche Vertreter Oleksandr Hanzha erklärte:
„Nach aktualisierten Informationen wurden bei dem morgendlichen Angriff in der Gemeinde Nowopil zwei Männer im Alter von 42 und 49 Jahren verletzt. Beide wurden hospitalisiert.“
Im Bezirk Synelnykowe starb ein 73-jähriger Mann, drei weitere Männer wurden verletzt. Oleksandr Hanzha berichtete:
„Ein 40-jähriger Mann wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Zwei Frauen im Alter von 26 und 57 Jahren wurden mit mittelschweren Verletzungen stationär aufgenommen. Ein weiterer 50-jähriger Mann wird ambulant behandelt.“
Die Angriffe betrafen auch den Bezirk Krywyj Rih, insbesondere die Gemeinden Hruschiwka und Selenodolsk, sowie den Bezirk Synelnykowe mit den Gemeinden Wassylkiwka, Rajiwka und Petropawliwka. Oleksandr Hanzha betonte: „Die Russen setzen ihren Terror gegen die Zivilbevölkerung der Region fort, indem sie zivile Infrastruktur und Ortschaften angreifen.“ Diese Attacken führen zu schweren Verlusten unter der Zivilbevölkerung, was bei den Einwohnern und der Verwaltung große Besorgnis auslöst.
Diese jüngsten Angriffe sind Teil des anhaltenden Konflikts in der Region, der bereits erhebliche menschliche und materielle Schäden verursacht hat. Die zunehmende Intensität der Attacken lässt Befürchtungen um die Sicherheit der Zivilbevölkerung wachsen, was die humanitäre Lage in der Region Dnipropetrowsk weiter verschlechtern könnte. Die örtlichen Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen und angesichts der eskalierenden Gewalt wachsam zu sein. Hinweise auf eine mögliche weitere Eskalation oder geplante Evakuierungen gab es zunächst nicht.
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