Der US-Flugzeugträger nähert sich Venezuela: Was wir über die Bedrohung durch Maduro wissen.
11.11.2025
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Journalist
Schostal Oleksandr
11.11.2025
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USS Gerald R. Ford in lateinischen Gewässern
Donald Trump hat den größten Flugzeugträger der Welt in die Gewässer Lateinamerikas geschickt, und Nicolás Maduro bereitet sich auf ein Zusammentreffen vor. Die USS Gerald R. Ford, an Bord der mehr als 4.000 Seeleute und Dutzende von Kampfjets sind, hat bereits die Zone des Southern Command der USA betreten. Dies ist die größte militärische Präsenz der Vereinigten Staaten in der Region seit einiger Zeit.„Unser Ziel ist es, die Stärke und Fähigkeit der amerikanischen Streitkräfte in der Region zu demonstrieren“, sagte ein Pentagonsprecher.Maduro seinerseits erklärte sich bereit, sein Land zu verteidigen. Sein Kommando rief das Volk zur Einheit auf und betonte, dass sie bereit seien, jeder Aggression seitens der USA entgegenzutreten.
„Wir haben keine Angst und werden unsere nationale Unabhängigkeit verteidigen!“, betonte der Präsident Venezuelas.Die Situation in der Region bleibt angespannt. Die Präsenz der USS Gerald R. Ford hat nicht nur in Venezuela, sondern auch in anderen Ländern Lateinamerikas Besorgnis ausgelöst, die die Entwicklungen genau verfolgen. Die Interaktion zwischen den Staaten und das militärische Aufrüsten könnten sich weiter auf die Stabilität der Region auswirken.
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