Hilfe für die Region Mykolajiw – was sich im 4. Jahr des Krieges geändert hat.
Internationale Partner setzen ihre Unterstützung für Mykolajiw fort, obwohl das Gesamtvolumen der Hilfe etwas sinkt. Derzeit investieren insbesondere Dänemark, Deutschland und andere Geber aktiv in diese Region. Laut dem Bericht des Leiters der Mykolajiwer OVA, Vitalij Kim, wird bis 2029 geplant, Projekte im Wert von 320 Millionen Euro zu realisieren, die von ausländischen Investoren gesichert werden.
"Wir arbeiten systematisch. Wir haben konkrete Pläne bis 2029. Allein Dänemark wird 320 Millionen Euro bereitstellen. Wir planen den Übergang von humanitären und sozialen Projekten zu wirtschaftlichen, damit die Region aus den Ruinen emporsteigen kann", betonte Vitalij Kim.
Die lokale Verwaltung arbeitet aktiv daran, das Geschäftsklima zu verbessern und die Steuereinnahmen im Haushalt zu erhöhen. Erinnert sei daran, dass Mykolajiw kürzlich beschossen und die Häfen angegriffen wurden, sodass jede Hilfe und Investition besonders wichtig für die Entwicklung der Region ist.
Im Dezember 2021 berichtete der Leiter der Mykolajiwer OVA, Vitalij Kim, dass trotz des allgemeinen Rückgangs der internationalen Hilfe die Zusammenarbeit mit den wichtigsten Partnern in der Region fortgesetzt wird und sich weiterhin entwickeln soll. Es wurde darauf hingewiesen, dass ausländische Investoren aktiv Projekte in der Region Mykolajiw finanzieren, die zur wirtschaftlichen Erholung der Region, zur Steigerung der Geschäftstätigkeit und zur Gewährleistung der Sicherheit in der Region beitragen werden.
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